Wirtschaftsförderung in Gifhorn

Fairtrade-Stadt Gifhorn

Wir engangieren uns für eine faire Zukunft

Seit 2021 ist Gifhorn Fairtrade-Stadt. In Gifhorn engagiert sich ein starkes Netzwerk aus Einzelhandel und Gastronomie sowie regionalen Akteurinnen und Akteuren für ein faires Hier und Jetzt sowie eine faire Zukunft. 

  • Wir befassen uns mit der Strategie: Worin bestehen die Inhalte, Hintergründe und Wirkungen von Faitrade?
  • Wir denken regional: Wie können faire und nachhaltige Handelsbeziehungen zum globalen Süden durch regionale Akteure – auch durch Kommunen – gefördert werden?
  • Wir fragen uns: Wie können Schulen und regionale Banken zu einer fairen und nachhaltigen Entwicklung beitragen?

Was ist Fairtrade?

Fairtrade ist das bekannteste Nachhaltigkeitssiegel weltweit (Quelle: GlobeScan 2019) und umfasst rund 1.600 Fairtrade-Produzenten-Organisationen in 74 Ländern. Fairtrade-Städte fördern gezielt den fairen Handel auf kommunaler Ebene. Das Ergebnis ist eine erfolgreiche Vernetzung von Akteuren aus Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft, die sich gemeinsam lokal für den fairen Handel stark machen.  

Kinderrechte stärken

Weltweit gibt es rund 150 Millionen Kinderarbeiter*innen zwischen fünf und 17 Jahren. Bei Fairtrade ist ausbeuterische Kinderarbeit sowie Zwangsarbeit verboten. Fairtrade setzt sich dafür ein, dass Kinder eine angemessene Schulbildung erhalten. 

Klimawandel begegnen

Um dem Klimawandel langfristig entgegenzuwitrken, baut Fairtrade auf zwei Säulen: Die Menge der Treibhausgasemissionen reduzieren und Produzentenorganisationen bei der Anpassung an die Auswirkungen von Klimaveränderungen unterstützen.

Arbeiterrechte sichern

Faitrade unterstützt Arbeiter*innen im globalen Süden unter anderem dabei, sich ihrer Rechte bewusst zu werden und sich gewerkschaftlich zu organisieren, um so die eigene Position sowie Teilhabe an Entscheidungsprozessen zu stärken.

Kleinbäuerinnen und Kleinbauern stärken

Rund 1,5 Milliarden Menschen leben weltweit in kleinbäuerlichen Haushalten. Sie haben auf dem Weltmarkt eine schwache Position, obwohl sie einen Großteil der weltweit konsumierten Nahrungsmittel produzieren. Fairtrade gibt ihnen eine Stimme.

Geschlechtergerechtigkeit fördern

Faitrade unterstützt Frauen dabei, in ihren Organisationen eine stärkere Position einzunehmen und fördert ihre gleichberechtigte Teilhabe. Dies geschieht beispielsweise mittels speziell an Frauen gerichteten Schulungen und Projekten. 

Weitere Informationen zu Fairtrade finden Sie unter www.fairtrade-deutschland.de


Wir sind dabei

    Einzelhandel

    • Der Hof - Wochenmarkt Gifhorn
    • Goldschmiedemeisterin Beate Fritz - Celler Straße 42a, Gifhorn
    • Mutter Grün - Cardenap 2-4, Gifhorn
    • Reformhaus Th. Stoye - Steinweg 69, Gifhorn
    • Weltladen Gifhorn - Cardenap 5, Gifhorn

    Gastronomie

    • Bäckerei Lüdde - Hauptstraße 10a, Kästorf
    • Café Aller - Cardenap 5, Gifhorn
    • Café Stullichs - Steinweg 10, Gifhorn
    • Culinari Feinkost - Steinweg 60, Gifhorn
    • Mehrgenerationenhaus im Georgshof - Steinweg 20, Gifhorn
    • Mr. Barman’s Bier- und Weinkeller - Braunschweiger Straße 15, Gifhorn
    • Schlossrestaurant Zentgraf - Schlossplatz 1, Gifhorn
    • Wiertz Genussvoll - Steinweg 12, Gifhorn
    Netzwerk

    Berufsbildende Schulen, Bündnis 90/Die Grünen Ortsverband Gifhorn, CDU Stadtverband Gifhorn, Die Linke Kreisverband Gifhorn, DRK Kreisverband Gifhorn, Fridays For Future, Frischküche Stefan Gerhardt, Katholische Kirchengemeinde St. Altfrid, Kreisvolkshochschule Gifhorn, KURT – Dein Magazin für Gifhorn, MTV Gifhorn, Parents For Future, Sparkasse Celle-Gifhorn-Wolfsburg, Stadt Gifhorn, Stadtwerke Gifhorn, Volksbank BraWo, Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing Gifhorn

    Aktuelles

    Unter folgendem Link finden Sie aktuelle Sitzungstermine und Veranstaltungen der Steuerungsgruppe „Fairtrade-Stadt Gifhorn“  zum Download: https://wechange.de/project/fairtrade-town-gifhorn/

    Kontakt

    Rüdiger Wockenfuß
    Telefon: 05371 / 736 12
    E-Mail: ruediger.wockenfuß@posteo.de

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