Stadtbücherei Gifhorn

Stadtbücherei

***Wiedereröffnung nach Renovierungsarbeiten***

Am Dienstag, den 10.Dezember 2019, bleibt die Bücherei vormittags geschlossen. Ab 14 Uhr findet die Wiedereröffnung des Erdgeschosses nach umfassender Renovierung statt. Die Bücherei ist ab diesem Zeitpunkt wieder über den Haupteingang in der Torstraße erreichbar.


Renovierungsarbeiten

Liebe Nutzer*innen,

ab dem 02.09. wird in der Stadtbücherei renoviert.

Dadurch ergeben sich leider einige Einschränkungen:
- Der Eingang erfolgt über das Stadtarchiv im Cardenap und ist nicht barrierefrei.
- Die Kinderbücherei wird in den Lesesaal verlegt.

Mögliche Schließzeiten werden kurzfristig bekanntgegeben.
Wir hoffen auf Ihr Verständnis.

Das Team der Stadtbücherei Gifhorn

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Der Froschkönig inszeniert von der Wolfsburger Figurentheater Compagnie

Der Froschkönig - oder versprochen ist versprochen. Ein außergewöhnliches Spektakel für Märchenfans ab 3 Jahren am 13. Dezember 2019 ab 16 Uhr in der Stadtbücherei Gifhorn.

Wohl jeder kennt dieses berühmte Froschmärchen der Brüder Grimm! Aber kennt ihr auch die Vorgeschichte? Ein Frosch ist ein Frosch! Oder? Eine Prinzessin ist eine Prinzessin! Oder ?Ja, Mirabella ist eine waschechte Königstochter. Sie ist etwas zickig, sehr hübsch undhat es faustdick hinter den Ohren. Dies merkt nicht nur ihr Vater, auch der Frosch bekommt das zu spüren. Und ob aus dem Frosch ein Prinz wird, findet Ihr am besten selber heraus. In dieser freien Version nach den Brüdern Grimm geht es um Versprechen geben und auch halten.

Karten können ab sofort für 3 Euro in der Stadtbücherei erworben werden. Weitere Informationen gibt es unter 05371 / 93 21 51.


Neues Jahr - Gleiche Rubrik: Buch des Monats

Jeden Monat stellt eine Mitarbeiterin / ein Kunde der Stadtbücherei sein Lieblingsbuch vor.

Dezember: Deutsches Haus von Annette Hess

vorgestellt von Monika Fölsch, Tätigkeitsbereich: Ausleihe

Frankfurt, 1963
Eva lebt mit ihren Eltern, ihrer älteren Schwester Annegret und ihrem jüngeren Bruder Stefan in einer Wohnung über der Gaststätte „Deutsches Haus“, welche von ihren Eltern betrieben wird.
Eva arbeitet als Dolmetscherin in einer Anwaltskanzlei und bereitet sich auf die langersehnte Verlobung mit Jürgen vor, einem Sohn aus reichem Hause. Unvorhergesehen wird sie gebeten, beim ersten Auschwitz-Prozess in Frankfurt die Zeugenaussagen polnischer Menschen, die Auschwitz überlebt haben, zu übersetzen. Ihre Eltern und ihr Verlobter sind dagegen, wobei zu dieser Zeit der Mann seine (zukünftige) Frau dominiert und sogar entscheiden darf, ob sie berufstätig ist und in welchem Umfang.

Eigentlich hat Eva wenig Selbstbewusstsein und unbedarft macht sie sich an die Arbeit.
Sie ist völlig geschockt, denn sie hat noch nie etwas von Auschwitz gehört und keinerlei Vorstellung zu den Geschehnissen in einem Konzentrationslager. Sie vollzieht eine beeindruckende Entwicklung, will „hinschauen“ und sich mit der Vergangenheit auseinandersetzen.

Neugierig geworden? Hier erfahren Sie, ob das Buch verfügbar ist.

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