Kindertagesstätten

Liebe Eltern,

mit der am 25.08.2021 in Kraft getretenen Niedersächsischen Corona-Verordnung passt die Landesregierung die Corona-Regelungen den veränderten Rahmenbedingungen an.

Zu den wesentlichen Änderungen gehört, dass zukünftig neben der 7-Tage-Inzidenz der inifierten Personen pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner zwei weitere Leitindikatoren zugrunde gelegt werden und zwar

    • die durchschnittliche Hospitalisierungszahl der letzten 7 Tge pro 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner,
    • sowie der Anteil der Corona-Patientinnen und -patienten auf den Intensivstationen des Landes.
    LeitindikatorWarnstufe 1Warnstufe 2Warnstufe 3
    1. Leitindikator "Neuinfizierte"

    (7-Tage-Inzidenz
    (Fälle/100.000 Einwohner) im Landkreis
    bzw. in der kreisfreien Stadt)
    > 35 bis 100> 100 bis 200> 200
    2. Leitindikator "Hospitalisierung"

    (Landesweite 7-Tage-
    Hospitalisierungs-Inzidenz
    (Fälle/100.000))
    > 6 bis 9> 9 bis 12> 12
    3. Leitindikator "Intensivbetten"

    (Landesweiter Anteil der Belegung
    von Intensivbetten mit COVID-19-
    Erkrankten an der Intensivbetten-Kapazität in %)
    > 5% bis 10%> 10% bis 20%> 20%
    Das Infektionsgeschehen m Landkreis Gifhorn stellt sich wie folgt dar:
    Montag
    23.08.2021
    Dienstag
    24.08.2021
    Mittwoch,
    25.08.2021
    Donnerstag,
    26.08.2021
    32,936,341,950,8
    Wer trifft die Entscheidung über eine Einschränkung oder Untersagung des Betriebs von Kindertageseinrichtungen? (Stand 25.08.2021)

    Die Entscheidung über eine Einschränkung des Betriebs oder eine Betriebsuntersagung im Einzelfall trifft die örtlich zuständige Behörde entsprechend Ihrer Einschätzung des regionalen/lokalen Infektionsgeschehens und der Anforderung an seine Eindämmung. Orientierung bieten hier die in der Corona-Verordnung geregelten Warnstufen. Vorgaben des Landes, wann der Betrieb einzuschränken ist, gibt es nicht.

    Träger von Kindertageseinrichtungen können ab dem Zeitpunkt, zu dem ihm eine bestätigte SARS-CoV-2-Infektion in einer Gruppe bekannt ist, den Betrieb der betroffenen Gruppe(n) vorübergehend einstellen, bis die Vorgabe des Gesundheitsamtes zum weiteren Vorgehen vorliegt.

    Die Bekanntgabe von Einschränkungen des Regelbetriebs für eine Kommune oder mehrere Kindertageseinrichtungen beziehungsweise der Betriebsuntersagung im Einzelfall erfolgt durch die zuständigen örtlichen Behörden. Die Leitung einer Kindertageseinrichtung beziehungsweise die Tagespflegeperson informiert die betroffenen Erziehungsberechtigten.

    Sollen Kindergartenkinder anlasslos getestet werden? (Stand 25.08.2021)

    Ja. Die Landesregierung stellt den Landkreisen und kreisfreien Städten ab September bis Jahresende 2021 insgesamt drei Antigen-Schnelltests zur Anwendung durch Laien (Lutsch- oder Löffeltests) pro Kind im Kindergartenalter und Woche zur Weiterverteilung an die Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen zur Verfügung. 
    Die Anwendung dieser Tests soll im häuslichen Umfeld durch die Eltern erfolgen. Eine Testpflicht besteht nicht.



    Liebe Eltern,

    für Landkreise und kreisfreie Städte mit einer stabilen 7-Tage-Inzidenz unter 50 gelten weitere Lockerungen für den Bereich Kindertagesstätten:

    Das Infektionsgeschehen m Landkreis Gifhorn stellt sich wie folgt dar:

    Donnerstag
    01.07.2021
    Freitag
    02.07.2021
    Samstag
    03.07.2021
    Sonntag
    04.07.2021

    Montag
    05.07.2021
    Dienstag
    06.07.2021
    4,0
    1,7
    1,1
    3,0
    0,6
    0,6

    Dies bedeutet, dass die Kindertageseinrichtungen in das Szenarío A -den Regelbetrieb- wechseln.

    Über den Wechsel in die Szenarien B oder C informiert Sie Ihre Kita-Leitung.


    Liebe Eltern,

    mit Änderung der Nds. Verordnung über Maßnahmen zur  Eindämmung des Corona-Virus SARS-CoV-2 vom 30.05.2021 gilt für den Betrieb von Kindertagesstätten bis zum 24.06.2021 nachfolgendes:

    • bei einer 7-Tage-Inzidenz von weniger als 50 werden die Kindertagesstätten im Szenario A (Regelbetrieb) betrieben
    • bei einer 7-Tage-Inzidenz von mehr als 50, aber nicht mehr als 165 findet der eingeschränkte Betrieb (Szenario B) statt
    • bei einer 7-Tage-Inzidenz von mehr als 165 ist der Betrieb von Kindertagesstätten untersagt.

    Wird der Schwellenwert von 50 bzw. 165 an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unterschritten, erklärt die örtlich zuständige Behörde (Gesundheitsamt des Landkreises Gifhorn) durch öffentlich bekannt zu gebende Allgemeinverfügung fest, dass ab dem übernächsten Tag, der Regelbetrieb bzw. eingeschränkte Betrieb von Kindertagesstätten wieder zulässig ist. Sonn- und Feiertage unterbrechen die Zählung des Zeitraums.

    Sofern die 7-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 50 bzw. 165 an drei aufeinanderfolgenden Tagen übersteigt, setzt die örtlich zuständige Behörde (Gesundheitsamt des Landkreises Gifhorn) durch öffentlich bekannt zu gebende Allgemeinverfügung fest, dass ab dem übernächsten Werktag, der eingeschränkte Betrieb in den Kindertagesstätten stattfindet bzw. der Betrieb der Kindertagesstätten untersagt ist. Sonn- und Feiertage unterbrechen die Zählung des Zeitraums nicht.

    Das Infektionsgeschehen im Landkreis Gifhorn stellt sich wie folgt dar:

    Donnerstag, 27.05.2021
    Freitag, 28.05.2021
    Samstag, 29.05.2021
    Sonntag, 30.05.2021
    Montag, 31.05.2021
    41,9
    40,2
    36,8
    30
    29,5

    Demnach befinden sich die Kindertagesstätten aktuell noch im eingeschränkten Betrieb (Szenario B).

    Über den Wechsel in den Regelbetrieb Ihrer Kindertagesstätte infortmiert Sie Ihre Kita-Leitung.


    Liebe Eltern,

    mit Änderung der Nds. Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus SARS-CoV-2 vom 08.05.2021 ist der Betrieb von Kindertagesstätten im Szenario B (eingeschränkter Betrieb) bis zum 30.05.2021 vorgesehen.

    Sofern die 7-Tages-Inzidenz den Schwellenwert von 165 an drei aufeinanderfolgenden Tagen übersteigt, setzt die örtlich zuständige Behörde (Gesundheitsamt des Landkreises Gifhorn) durch öffentlich bekannt zu gebende Allgemeinverfügung fest, dass ab dem übernächsten Werktag, der Betrieb der Kindertagesstätten untersagt ist. Sonn- und Feiertage unterbrechen die Zählung des Zeitraums nicht.

    Wird der Schwellenwert von 165 an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unterschritten, setzt die örtlich zuständige Behörde (Gesundheitsamt des Landkreises Gifhorn) durch öffentlich bekannt zu gebende Allgemeinverfügung fest, dass ab dem übernnächsten Tag, der Betrieb von Kindertagesstätten wieder zulässig ist. Sonn- und Feiertage unterbrechen die Zählung des Zeitraums.

    Über etwaige  Änderungen der Nds. Corona-Verordnung, die den Betireb der Kindertagesstätten betreffen, werde Sie zeitnah informiert.


    Liebe Eltern,

    mit Änderung der Nds. Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus SARS-CoV-2 vom 23.04.2021 erfolgt der Wechsel von Szenario C (Notbetreuung) in Szenario B (eingeschränkter Betrieb) am übernächsten Werktag wenn

    • die 7-Tage-Inzidenz an fünf aufeinander folgenden Werktagen den Schwellenwert von 100 unterschreitet und
    • die Allgemeinverfügung des Landkreises Gifhorn den Zeitpunkt festlegt, ab dem die Regelungen zur Notbetreuung nicht mehr gilt.

    Die 7-Tage-Inzidenz hat sich im Landkreis Gifhorn wie folgt entwickelt:

    Do, 22.04.
    Fr, 23.04.
    Sa, 24.04.
    So, 25.04.
    Mo, 26.04.
    Di, 27.04.
    87,2
    90,1
    74,8
    71,4
    92,9
    91,8

    Danach wird der Schwellenwert heute an fünf aufeinander folgenden Werktagen unterschritten.

    Aufgrund der Entwicklung des Schwellenwertes wird die Allgemeinverfügung des Landkreises Gifhorn zum Betrieb von Großtagespflegestellen, Kindertageseinrichtungen, Kinderhorten und Schulen vom 24.03.2021 mit Wirkung vom 29.04.2021 aufgehoben, so dass der Wechsel von Szenario C (Notbetreuung) in Szenario B (eingeschränkter Betrieb) erfolgen kann.

    Daher freuen wir uns Ihnen mitteilen zu können, dass Ihre Kindertagesstätte ab Donnerstag dem 29.04.2021 im eingeschränkten Betrieb geöffnet wird.

    Die Kindertagesstätten sind wie folgt im Betrieb eingeschränkt:

    • keine gruppenübergreifenden Angebote (inkl. Früh-, Mittags- und Spätdienste)
    • eine gemeinsame Nutzung von Gemeinschaftsräumen ist nicht zulässig

    ebenso ist die zeitgleiche Nutzung des Außengeländes nicht gestättet, es sei denn, es können Bereiche abgegrenzt werden.

    Der eingeschränkte Betrieb ist gemäß § 12 Abs. 1 der Nds. Corona-Verordnung vom 23.04.2021 bis vorerst zum 09.05.2021 vorgesehen.

    Die Einrichtungsleitung Ihrer Kindertagesstätte wird die notwendigen Vorbereitungen treffen, um Ihrem Kind eine behutsame Rückkehr in den Kita-Alltag zu ermöglichen. Über die Einschränkungen in Ihrer Kindertagesstätte wird sie Sie ebenfalls informieren.

    Sofern die 7-Tage-Inzidenz  den Schwellenwert von 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen überschreitet, wird der Landkreis Gifhorn den Wechsel von Szenario B (eingeschränkter Betrieb) in Szenario C (Notbetreuung) per Allgemeinverfügung mit Wirkung zum übernächsten Tag veranlassen.

    Zur Veranschaulichung können Sie sich das Schaubild des Landkreises Gifhorn Szenarien im Bereich Kindertagesstätten (siehe auch Downloads im Schaukasten rechts) herunterladen.

    Zeigt ihr Kind oder zeigen Sie gar selbst Krankheitssymptome, hilft Ihnen vielleicht das zweite Schaubild Krankheitssymptome weiter.


    Liebe Eltern,

    mit Änderung der Nds. Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus SARS-COV-2 vom 16.04.2021 ist der Betrieb von Kindertagesstätten im Szenario B (eingeschränkter Betrieb) bis zum 09.05.2021 vorgesehen.

    Sofern die 7-Tage-Inszidenz den Schwellenwert von 100 an mindestens drei aufeinanderfolgenden Tagen übersteigt, kann die örtlich zuständige Behörde (Gesundheitsamt des Landkreises Gifhorn) den Betrieb von Kindertagesstätten per Allgemeinverfügung untersagen. Ausgenommen ist die Notbetreuung in kleinen Gruppen.

    Die für den Landkreis Gifhorn bestehende Allgemeinverfügung zum Betrieb von Großtagespflegestellen, Kindertageseinrichtungen, Kinderhorten und Schulen vom 24.03.2021 untersagt den Betrieb von Kindertagesstätten seit dem 26.03.2021. Davon ausgenommen ist die Notbetreuung in kleinen Gruppen. Die Allgemeinverfügung des Landkreises Gifhorn vom 24.03.2021 hat weiterhin Bestand und gilt bis zum Widerruf.

    Somit befinden sich die Kindertagesstätten in Gifhorn weiterhin im Szenario C (Notbetreuung).

    Über etwaige Änderungen der Nds. Corona-Verordnung, die den Betrieb der Kindertagesstätten betreffen, und über den Widerruf der o.g. Allgemeinverfügung werde Sie zeitnah informiert.

    Benutzungsgeübühren

    Für den Zeitraum vom 01.04.2021 bis 30.04.2021 werden die Benutzungsgebühren nur für die Familien, deren Kinder die Notbetreuung besuchen, festgesetzt.



    Liebe Eltern,

    mit Änderung der Nds. Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des Cororna-Virus SARS-CoV-2 vom 27.03.2021 ist der Betrieb von Kindertagesstätten im Szenario B (eingeschränkter Betrieb) bis zum 18.04.2021 vorgesehen.

    Sofern die 7-Tages-Inzidenz den Schwellenwert von 100 an mindestens drei aufeinanderfolgenden Tagen übersteigt, kann die örtlich zuständige Behörde (Gesundheitsamt des Landkreises Gifhorn) den Betrieb von Kindertagesstätten per Allgemeinverfügung untersagen. Ausgenommen ist die Notbetreuung in kleinen Gruppen.

    Die für den Landkreis Gifhorn bestehende Allgemeinverfügung zum Betrieb von Großtagespflegestellen, Kindertageseinrichtungen, Kinderhorten und Schulen vom 24.03.2021 untersagt den Betrieb von Kindertagesstätten seit dem 26.03.2021. Davon ausgenommen ist die Notbetreuung in kleinen Gruppen. Die Allgemeinverfügung des Landkreises Gifhorn vom 24.03.2021 hat weiterhin Bestand und gilt bis zu ihrem Widerruf.

    Somit befinden sich die Kindertagesstätten in Gifhorn weiterhin im Szenario C (Notbetreuung).

    Über etwaige Änderungen der Nds. Corona-Verordnung, die den Betrieb der Kindertagestätten betreffen, und über den Widerruf der o.g. Allgemeinverfügung werden Sie zeitnah informiert.


    Liebe Eltern,

    der Landkreis Gifhorn hat die Allgemeinverfügung  zum Betrieb vom Betrieb von Großtagespflegestellen, Kindertageseinrichtungen, Kinderhorten und Schulen vom 24.03.2021 veröffentlicht.

    Danach ist der Betrieb von Kindertagesstätteneinrichtungen und Kinderhorten ab dem 26.03.2021 untersagt. Davon ausgenommen ist die Notbetreuung in kleinen Gruppen. Die o.g. Allgemeinverfügung gilt bis zum Zeitpunkt ihres Wiederrufs.

    Die Notbetreuung dient dazu, Kinder aufzunehmen,

    1. bei denen mindestens eine Erziehungsberechtigte oder Erziehungsbetechtigter in betriebsnotwendiger Stellung in einem Berufszweig   von allgemeinem öffentlichem Interesse tätig ist.,
    2. bei denen ein Unterstützungsbedarf, insbesondere ein Sprachförderbedarf, besteht oder
    3. die zum kommenden Schuljahr schulpflichtig nach § 64 Abs. 1 Satz 1 des Niedersächsischen Schulgesetztes werden.

    Zulässig ist auch die Betreuung in besonderen Härtefällen wie etwa für Kinder, deren Betreuung zur Sicherung des Kindeswohls erforderlich ist, sowie bei drohender Kündigung oder erheblichem Verdienstausfall für mindestens eine Erziehungsberechtigte oder Erziehungsberechtigten.


    Liebe Eltern,

    die Corona-Verordnung ist an einigen Stellen korrigiert und konkretisiert worden. Die Änderung ist am 13.03.2021 in Kraft getreten. Die Änderung hat nachfolgende Auswirkungen auf den Betrieb von Kindertagesstätten:

    Wird die Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen überschritten, erfolgt der Wechsel zurück in die Notbetreuung (Szenario C).

    Ein solcher Wechsel erfolgt aber jeweils erst zum übernächsten Werktag, damit Eltern und Kinder rechtzeitig informiert werden können und die notwendinge organisatorische Vorbereitung geleistet werden kann. Beispiel: Beträgt die Inzidenz im Landkreis Gifhorn am Freitag, Samstag und Sonntag 100 oder mehr Fälle je 100.000 Einwohner/innen, ist der Wechsel in die Notbetreuung ab Dienstag umzusetzen.

    Eine Rückkehr in Szenario B (eingeschränkter Betrieb) wird am vierten Tag umgesetzt, wenn der Schwellenwert von 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen unterschritten wird.

    Bei Rückfragen steht Ihnen Ihre Kita-Leitung zur Verfügung.


    Liebe Eltern,

    für den Zeitraum vom 08.03.2021 bis zunächst 28.03.2021 findet der Betrieb in der Kindertagesstätte Ihres Kindes eingeschränkt statt (Szenario B). Sofern allerdings die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Gifhorn 100 oder mehr Fälle je 100.000 Einwohner/innen beträgt, ist ein Wechsel in Szenario C (Notbetreuung) notwendig.

    Bei einer 7-Tage-Inzidenz von 80 oder mehr Fällen je 100.000 Einwohner/innen werde ich die Leitungen der Kindertagesstätten bitten, einen Wechsel von Szenario B in Szenario C vorzubereiten.

    Eine Rückkehr in Szenario B wird am vierten Tag umgesetzt, wenn der Schwellenwert von 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen unterschritten wird.

    Um einen reibungslosen Übergang von Szenario B in Szenario C gewährleisten zu können, benötigt Ihre Kita-Leitung frühzeitig Kenntnis über Ihren Betreuungsbedarf. eine Antragstellung auf Notbetreuung ist nur erforderlich, wenn Sie bisher keine Notbetreuung in Anspruch genommen haben.

    Die Notbetreuung dient dazu, KInder aufzunehmen,

    1. bei denen mindestens eine Erziehungsberechtigte oder ein Erziehungsberechtigter in betriebsnotwendiger Stellung in einem Berufszweig von allgemeinem öffentlichem Interesse tätig ist,
    2. bei denen ein Unterstützungsbedarf, insbesondere ein Sprachförderbedarf, besteht oder
    3. die zum kommenden Schuljahr schulpflichtig nach § 64 Abs. 1 Satz 1 des Niedersächsischen Schulgesetzes werden.

    Zulässig ist auch die Betreuung in besonderen Härtefällen wie etwa für Kinder, deren Betreuung zur Sicherstellung des Kindeswohls erforderlich ist, sowie bei drohender Kündigung oder erheblichen Verdienstausfall für mindestens eine Erziehungsberechtigte oder einen Erziehungsberechtigten.

    Sofern die Maximalbelegung in den Notgruppen erreicht ist, erfolgt eine Priorisierung durch die Kita-Leitung, so dass ggf. Kinder nicht notbetreut werden können. Ein Anspruch auf einen bereits bewilligten Notbetreuungsplatz besteht daher nicht.

    Der Wechsel von Szenario B ins Szenario C und umgekehrt wird Ihnen durch Ihre Kita-Leitung mitgeteilt.


    Liebe Eltern,

    für den Zeitraum vom 08.03.2021 bis zunächst 28.03.2021 finder der Betrieb in der Kindertagesstätte Ihres Kindes eingeschränkt statt (Szenario B). Sofern allerdings die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis Gifhorn 100 oder mehr Fälle je 100.000 Einwohner/innen beträgt, ist ein Wechsel in Szenario C (Notbetreuung) notwendig.

    Im eingeschränkten Betrieb der Kindertagesstätte (Szenario B) ist

    • die Durchmischung von Gruppen nicht zulässig,
    • die Nutzung von gruppenübergreifenden Räumen von einer Gruppe (z. B. Bewegungsraum) möglich und
    • die gleichzeitige Nutzung des Außengeländes von mehreren Gruppen möglich, wenn eindeutig abgrenzbare Spielbereiche zwischen denen ein Korridor von mindestens 1,5 m bestehen.

    Gruppenübergreifende Angebote wie z. B. Früh-, Mittags- und Spätdienste können ggfs. nicht angeboten werden, wenn es personell innerhalb der Gruppe Ihres Kindes nicht gewährleistet werden kann.

    Grundlage für die Ermittlung der 7-Tage-Inzidenz ist die auf der Homepage des Landes Niedersachsen veröffentlichte Inzidenz. Diese Seite wird regelmäßig täglich um 11 Uhr zum Sachstand 9 Uhr aktualisiert.

    Für den Folgetag ist dann bei einem Schwellenwert von 100 oder mehr der Wechsel in Szenario C (Notbetreuung) verpflichtend umzusetzten.

    Die Notbetreuung im Szenario C erfolgt in einer kleinen Gruppe:

    •  in der überwiegend Kinder unter 3 Jahren, in der Regel nicht mehr als 8 Kinder,
    •  in der überwiegend Kinder von der Vollendung des dritten Lebensjahres bis zur Einschulung, in der Regel 13 Kinder, oder
    •  in der überwiegend Kinder von der Einschulung bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres, in der Regel 10 Kinder, betreut werden.

    Während der Notbetreuung müssen Betreuungspersonal und betreute Schulkinder in einer kleinen Gruppe, in der überwiegend Kinder von der Einschulung bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres betreut werden, eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, sofern nicht ein Abstand von mindestens 1,5 m eingehalten wird.

    Wird der Schwellenwert von 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen unterschritten, so kann die Kindertagesstätte am vierten Tag wieder im Szenario B betrieben werden.

    Der Wechsel von Szenario B ins Szenario C und umgekehrt wird Ihnen durch die Kita-Leitung mitgeteilt.


    Liebe Eltern,

    mit Änderung der Nds. Corona-Verordnung vom 12.02.2021 ist der Betrieb von Kindertagesstätten über den 14.02.2021 hinaus bis zum 07.03.2021 untersagt. Zulässig ist weiterhin die Notbetreuung in kleinen Gruppen.


    Besucht Ihr Kind die Notbetreuung, ist die Benutzungsgebühr für den Besuch der Kindertagesstätte in Höhe des im Betreuungsvertrag vereinbarten Betreuungsumfangs zu leisten, unabhängig von der tatsächlich in Anspruch genommenen Betreuungstage und -zeiten.


    Für Fragen zur Notbetreuung stehen Ihnen Frau Funke und Frau Pirk zur Verfügung. Die Kontaktdaten finden Sie hier.


    Liebe Eltern,

    mit Änderung der Nds. Corona-Verordnung vom 25.01.2021 ist der Betrieb von Kindertagesstätten über den 31.01.2021 hinaus bis zum 14.02.2021 untersagt. Zulässig ist weiterhin die Notbetreuung in kleinen Gruppen.


    Die Benutzungsgebühren für den Besuch der Kindertagesstätte in der Stadt Gifhorn werden vorerst ohne Anerkennung einer rechtlichen Verpflichtung für den Zeitraum vom 01.02. bis zum 28.02.2021 ausgesetzt.


    Besucht Ihr Kind die Notbetreuung, ist die Benutzungsgebühr für den Besuch der Kindertagesstätte in Höhe des im Betreuungsvertrag vereinbarten Betreuungsumfangs zu leisten, unabhängig von der tatsächlich in Anspruch genommenen Betreuungstage und -zeiten.


    Für Fragen zur Notbetreuung stehen Ihnen Frau Funke und Frau Pirk zur Verfügung. Die Kontaktdaten finden Sie hier.


    Liebe Eltern,

    für den Zeitraum vom 11.01.2021 bis zum 31.01.2021 ist der Betrieb von Kindertagesstätten untersagt. Ziel der Betriebsuntersagung ist die Verlangsamung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2. Dazu sollen Kontakte möglichst vermieden und so Infektionsketten unterbrochen werden.

    Zulässig ist die Notbetreuung in kleinen Gruppen. Dafür gelten folgende Vorgaben:

    • in einer kleinen Gruppe, in der überwiegend Kinder unter drei Jahren betreut werden, dürfen in der Regel nicht mehr als 8 Kinder betreut werden;
    • in einer Gruppe, in der überwiegend Kinder von der Vollendung des dritten Lebensjahres bis zur Einschulung betreut werden, dürfen in der Regel nicht mehr als 13 Kinder betreut werden;
    • in einer Gruppe, in der überwiegend Kinder von der Einschulung bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres betreut werden, dürfen z.Z. in der Regel nicht mehr als 10 Kinder betreut werden.

    Bei diesen Höchstgrenzen handelt es sich um die Hälfte der in normalen Zeiten in einer Gruppe zulässigen Kinder.

     

    Die Notbetreuung in den Kindertagesstätten dient dazu, Kinder aufzunehmen, bei denen mindestens ein/e Erziehungsberechtigte/r in betriebsnotwendiger Stellung in einem Berufszweig von allgemeinem öffentlichem Interesse tätig ist.

    Zu den Berufsgruppen von allgemeinen öffentlichen Interesse zählen:

    • Gesundheitsbereich, medizinischen und pflegerischen Bereich
    • zur Aufrechterhaltung der Staats- und Regierungsfunktionen
    • im Bereich der Polizei, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Feuerwehr
    • im Vollzugsbereich einschließlich Justizvollzug, Maßregelvollzug und vergleichbare Bereiche.
    • Energieversorgung (etwa Strom-, Gas-, Kraftstoffversorgung)
    • Wasserversorgung (öffentliche Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung)
    • Ernährung und Hygiene (Produktion, Groß-und Einzelhandel)
    • Informationstechnik und Telekommunikation (insb. Einrichtung zur Entstörung und Aufrechterhaltung der Netze)
    • Finanzen (Bargeld-versorgung, Sozialtransfer)
    • Transport und Verkehr (Logistik für die kritische Infrastruktur, ÖPNV)
    • Entsorgung (Müllabfuhr)
    • Medien und Kultur - Risiko- und Krisenkommunikation
    • Beschäftigte in Schulen, Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen, die die direkte Notbetreuung und den anlaufenden Regelbetrieb tatsächlich sicherstellen.

    Des Weiteren werden neben Kindern, bei denen eine Kindeswohlgefährdung droht, Kinder mit besonderen Unterstützungsbedarfen berücksichtigt. Hierzu zählen Kinder mit besonderem Sprachförderbedarf i. S. d. § 3 Abs. 2 S.4 KiTaG (letztes Entwicklungsgespräch) sowie Kinder mit integrativem Betreuungsbedarf, die im Normalbetrieb in integrativen Gruppen oder Einzelintegration betreut würden.

    Die Notbetreuung dient auch dazu, Kinder aufzunehmen, die zum kommenden Schuljahr schulpflichtig nach § 64 Abs. 1 S. 1 des Nds. Schulgesetzes werden.


    Wenn Sie eine anderweitige Betreuung sicherstellen können, sollte Ihr Kind möglichst zu Hause betreut werden. Dies trifft zum Beispiel bei

    Familien zu, in den nur ein Elternteil arbeiten geht, Homeoffice so geleistet werden kann, dass eine Kinderbetreuung parallel möglich ist.

     

    Der Antrag auf Notbetreuung und die Arbeitgeberbescheinigung sind in der jeweiligen Kindertagesstätte einzureichen. Unter Downloads finden Sie neben dem Antrag auf Notbetreuung die Handlungsempfehlungen des Landkreises Gifhorn und den Rahmenhygieneplan für Kindertagesstätten.

     

    Besucht Ihr Kind die Kindertagesstätte Bleiche, DRK Nord, DRK Süd, DRK Gamsen, Miteinander, Neubokel, Spatzennest oder Sportzentrum Süd steht Ihnen Frau Funke für Fragen zur Notbetreuung gerne zur Verfügung.

     

    Für die Kindertagesstätten Arche, Epiphanias, Gänseblümchen, Gifhörnchen, Hort Isetal, Integrationskita Radieschen, Katharina-von-Bora, Martin-Luther-Kindergarten, Paulus, Radieschen, Robin HuD, St. Altfrid, Villa Kunterbunt oder Wald-Kita Kleine Füchse ist Frau Pirk die zuständige Ansprechpartnerin.


    Die Kontaktdaten von Frau Funke und Frau Pirk finden Sie hier.


    Antworten auf häufig gestellte Fragen finden Sie auch auf der Seite des Landes Niedersachsen.



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