Aktuellste Informationen zum Coronavirus

Hier finden Sie die aktuellsten Informationen von der Stadtverwaltung über die derzeitige Situation und die Auswirkungen durch das Coronavirus. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an unsere Infozentrale unter der Telefonnummer 05371-88-0.


Himmelfahrt - Verbot von Glasflaschen und Alkohol auf den Schlosswiesen und am Tankumsee

Die Bürgerinnen und Bürger werden in diesem Jahr darum gebeten, auf den Schlosswiesen sowie rund um den Tankumsee zum sogenann­ten Vatertag das gesamte Gebiet ausschließlich für Spaziergänge zu nutzen. Auch wenn die Infek­tionszahlen derzeit niedrig sind, ist es besonders wichtig, dass alle Bürger eigenverant­wortlich dafür Sorge tragen, dass dies so bleibt.

Die üblichen Bollerwagentouren sind in diesem Jahr nicht möglich. Um eine friedliche Atmosphäre gewährleisten zu können und um Alkoholexzessen sowie körperlichen Auseinandersetzungen vor­zubeugen, setzen die jeweiligen Verantwortlichen bei der Stadt- und Kreisverwaltung, der Polizei sowie dem Aller-Ohre-Verband auf ein seit Jahren bewährtes Konzept und dessen Erweiterung um die neuen Bedingungen zur Vermeidung der Ausbreitung des Corona-Virus.

Für die Veranstaltungsbereiche der Schlosswiesen und des Tankumsees gelten wie in den Vorjahren auch ein absolu­tes Glas­flaschenverbot. Zusätzlich ist in diesem Jahr das Mitführen von alkoholischen Getränken jeder Art und deren Verzehr auf den Flächen rund um den Schlosssee und den Tankumsee untersagt. Das Verbot gilt bereits vom 20.05.2020, 12:00 Uhr, bis zum 22.05.2020, 12:00 Uhr.

Die Polizeiinspektion Gifhorn hat sich personell für die Kontrolle und Überwachung der Einhaltung des Hausrechtes rund um diese Gebiete mit einer entsprechenden Anzahl von Einsatzkräften aufgestellt. Sollten Besucher dennoch Glasflaschen oder alkoholische Getränke mit sich führen, so wer­den die entsprechenden Personen aufgefordert, den Bereich sofort zu verlassen.

Bei Verstößen gegen die Verbote wird die Polizei­inspektion Gifhorn auch in diesem Jahr konsequent einschreiten. Zusätzlich werden Bußgeldverfahren beim Verstoß gegen die Auflagen des Infektions­schutzgesetzes eingeleitet. Das kann unter Umständen teuer werden. Bei der Missachtung des Gebots der Reduzierung von physischen Kontakten können Bußgelder pro Person bis zu einer Summe von 400 € erhoben werden.

Bitte denken Sie daran:
-          Halten Sie den Mindestabstand von 1,5 m zu haushaltsfremden Personen ein,
-          kein Picknick, kein Grillen, kein offenes Feuer auf den genannten Flächen


Muster zur Dokumentation von Kontaktdaten

Laut der Nds. Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Corona-Virus sind ab dem 11.05.2020 Kontaktdaten zu erheben. Diese müssen den Vornamen, den Familiennamen, die vollständige Anschrift und eine Telefonnummer der betreffenden Person
umfassen. Die Kontaktdaten sind von der Person, die sie erhebt, für die Dauer von drei Wochen nach dem letzten Kontakt mit der betreffenden Person aufzubewahren und dem zuständigen Gesundheitsamt auf Verlangen vorzulegen. Spätestens einen Monat nach dem letzten Kontakt mit der betreffenden Person sind die Daten zu löschen.

Hier finden Sie das Merkblatt, wer zu Dokumentation verpflichtet ist und einen Vordruck für Ihren Betrieb.


Antrag auf Notbetreuung ab dem 13.05.2020

Antrag auf Notbetreuung
Arbeitgeberbescheinigung über ein Arbeitsverhältnis

Auf Basis der Verordnung des Landes Niedersachsen zur "Bekämpfung des #Corona-Virus" werden für die Kindertageseinrichtungen, Kinderhorte und die Kindertagespflege (Tagesmütter) im Landkreis #Gifhorn Handlungsempfehlungen gegeben. Vorbehaltlich der Entwicklung des Infektionsgeschehens gelten die folgenden Regelungen bis zum 30.06.2020.

Der Betrieb ist weiterhin nur in Form einer Notbetreuung erlaubt. Ausgenommen ist die Kindertagespflege, welche wieder den Regelbetrieb aufnehmen kann (der Regelbetrieb entspricht maximal 5 Kindern).

Voraussetzung für eine Notbetreuung ist, dass alle anderen Möglichkeiten einer Betreuung ausgeschöpft sind.

Kriterien für die Notbetreuung:
▶️ Mind. eine erziehungsberechtigte Person ist in einem Beruf der kritischen Infrastruktur oder in betriebsnotwendiger Stellung in einem Berufszweig von allgemeinem öffentlichen Interesse tätig.
▶️ Kinder mit besonderem Sprachförderbedarf
▶️ Kinder mit integrativem Betreuungsbedarf
▶️ Kinder, die zum kommenden Schuljahr schulpflichtig werden.

Besondere Härtefälle:
▶️ Drohende Kindeswohlgefährdung
▶️ Vereinbarkeit von Familie und Beruf, insbesondere bei Alleinerziehenden
▶️ Drohende Kündigung und erheblicher Verdienstausfall

Gruppengrößen:
▶️ Krippengruppen: maximal 8 Kinder
▶️ Gruppen in Kitas: maximal 13 Kinder
▶️ Hortgruppen: maximal 10 Kinder
▶️ Kindertagespflege: maximal 5 Kinder
▶️ Großtagespflege: maximal 10 Kinder

Beispiele für Berufe der kritischen Infrastruktur:
▶️ Gesundheitsbereich, medizinischen und pflegerischen Bereich
▶️ Zur Aufrechterhaltung der Staats- und Regierungsfunktion
▶️ Im Bereich Polizei, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Feuerwehr
▶️ Vollzugsbereich einschließlich Justizvollzug, Maßregelvollzug und vergleichbare Bereiche

Beispiele für Berufszweige von allgemeinem öffentlichen Interesse:
▶️ Energieversorgung
▶️ Wasserversorgung
▶️ Ernährung und Hygiene
▶️ Informationstechnik und Telekommunikation
▶️ Finanzen
▶️ Transport und Verkehr
▶️ Entsorgung (Müllabfuhr)
▶️ Medien und Kultur sowie Risiko- und Krisenkommunikation
▶️ Beschäftigte in Schulen, Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen

Die beispielhaft genannten Berufsgruppen und –zweige sind weder abschließend noch begründen diese einen Rechtsanspruch auf Notbetreuung.


Neueste Regelungen: Durchführung von Eheschließungen

Liebes Brautpaar,
aufgrund der aktuellen Situation mit dem Corona-Virus gelten für Trauungen ab jetzt, auf noch unbestimmte Zeit, gesonderte Vorgaben. Alle Trauungen finden in der schottischen Hochzeitsmühle „Lady Devorgilla“ statt und nicht im Trauzimmer des Rathauses. Jede Eheschließung darf nur mit 10 Personen (Brautpaar und Gäste, dem engsten Familienkreis) vorgenommen werden. Nur so kann der Mindestabstand gewahrt werden. Das Aufhalten von Traugesellschaften vor oder hinter der Mühle ist leider nicht gestattet. Sollten Sie Ihre Eheschließung verschieben wollen, wenden Sie sich gern an die Kolleginnen des Standesamtes, diese stehen Ihnen für alle Rückfragen jederzeit per Mail oder telefonisch zur Verfügung.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.


Jetzt muss sie jeder tragen: Maskenpflicht auf dem Gifhorner Wochenmarkt

Seit Montag gilt in ganz Niedersachsen die Maskenpflicht im Nahverkehr und Einzelhandel – dazu zählen auch Wochenmärkte. Auch auf dem Gifhorner Wochenmarkt tragen bereits seit Wochen viele Besucherinnen und Besucher eine Mund-Nasen-Bedeckung. Nun ist es auch für jede Besucherin und jeden Besucher des Wochenmarktes Pflicht, aus gutem Grund: Die Landesregierung will verhindern, dass sich das Coronavirus im Zuge der jüngsten Lockerungen wieder stark ausbreitet.  Vorgeschrieben ist eine Mund-Nasen-Bedeckung, die aufgrund ihrer Beschaffenheit geeignet ist, als textile Barriere eine Ausbreitung von übertragungsfähigen Tröpfchenpartikeln durch Husten, Niesen und Aussprache zu verringern. Es muss also keine Maske getragen werden, zulässig sind auch Schals, Tücher, Schlauchschal oder ähnliches. Geeignet sind auch sog. Alltagsmasken, also selbst hergestellte oder gekaufte Masken aus Baumwolle oder anderem gut abdeckenden Material. Personen, für die aufgrund von Vorerkrankungen, zum Beispiel schwere Herz- oder Lungenerkrankungen, wegen des höheren Atemwiderstands das Tragen einer Mund-Nasen- Bedeckung nicht zumutbar ist, sind von der Verpflichtung ausgenommen, ebenso Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres und Verkäuferinnen und Verkäufer.


WIR SIND FÜR SIE DA!

Das Familienbüro Stadt Gifhorn ist auch in Zeiten von Corona ein wichtiger Ansprechpartner, wenn es um Fragen zur Kinderbetreuung, um Themen wie Überlastung, Finanzen, Umgangsrecht und weitere geht. Auch wenn Eltern nicht mehr wissen, wie sie ihre Kinder zuhause beschäftigen können, geben die Mitarbeiter*innen vom Familienbüro praktische Tipps.

Erreichbar sind wir montags, mittwochs, donnerstags von 08.30 Uhr bis 12.00 Uhr
sowie montags und donnerstags von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr
telefonisch unter der Nummer 05371-88 287 und 0175 459 54 23
sowie per Mail unter „“.

Auf diesen Wegen können auch Termine für persönliche Gespräche in einem speziell eingerichteten, vorschriftsmäßigen Besprechungsraum im Rathaus der Stadt Gifhorn ausgemacht werden.

Bleiben Sie gesund!

Wünscht Ihnen das Team vom Familienbüro


Allgemeinverfügung zur Abwehr von Gefahren durch Lager- und Brauchtumsfeuer im Gebiet der Stadt Gifhorn vom 26.03.2020


Der Geltungszeitraum der bezeichneten Allgemeinverfügung wird vorerst bis zum 31.08.2020 verlängert.

Begründung:
Aufgrund der weiterhin erhöhten Gefährdungslage der Corona-Pandemie, in Verbindung mit der anhaltenden Trockenheit und der damit einhergehenden Brandgefahr, ist es erforder­lich, die bestehenden Regelungen zu verlängern.

Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen diese Allgemeinverfügung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Klage beim Verwaltungsgericht Braunschweig, Wilhelmstraße 55, 38100 Braunschweig, erhoben werden.

Gegen die Anordnung der sofortigen Vollziehung kann gemäß § 80 Abs. 5 VwGO die Wieder­herstellung der aufschiebenden Wirkung beim Verwaltungsgericht Braunschweig beantragt werden.


Stadtbücherei öffnet am 21.04.2020

Die Stadt Gifhorn möchte die Nutzung der Stadtbücherei so schnell es geht wieder ermöglichen.

Deshalb: Ab Dienstag 21. April ist die Stadtbücherei wieder geöffnet, wenn auch etwas anders al gewohnt: Alle Leser können sich den gesamten Bestand der Bücherei online anschauen unter: Bibliothekskatalog online

Man sieht hier, welches Buch aktuell da ist und welches nicht. Alle Leser können die ausgewählten vorhandenen Medien ab Montag, 20.April  per E-Mail oder per Telefon in der Zeit von 9 bis 12.30 Uhr bestellen. Am nächsten Tag können sich die Leser die Medien am Fenster neben der Eingangstür in der Torstraße abholen.

Dieses Ausleihe-Fenster ist bis auf weiteres zu folgenden Zeiten geöffnet:

  • dienstags und mittwochs 10-14 Uhr
  • donnerstags 12 – 16 Uhr
  • freitags 10 – 12 Uhr

Ratssitzung in der Stadthalle - Zutritt mit Eintrittskarte

Die nächste Ratssitzung findet am Donnerstag, 16. April um 16 Uhr statt. Wegen Corona tagt der Rat diesmal in der Stadthalle. Dort können die Abstandsregeln besser eingehalten werden. Wer als Zuschauer teilnehmen möchte, muss folgendes beachten: 

Wegen der Sicherheitsabstände ist die Zahl der Zuschauer auf 35 begrenzt. Wer dabei sein will, muss am Mittwoch, 15. April ab 10 Uhr telefonisch bei der Stadtverwaltung unter 05371/88-141 eine Eintrittskarte reservieren. Die Kartenabgabe erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs der Kartenwünsche. Pro Anrufer gibt es eine Karte.

Der Einlass für die Besucher erfolgt an  der großen Glasfront in Richtung Kreisel und ist ausgeschildert. Dort werden die reservierten Karten ausgegeben. Dazu muss man sich ausweisen.

Alle Besucher müssen einen selbst mitgebrachten Mundschutz tragen. Besucher mit Erkältungssymptomen werden nicht eingelassen. Am Eingang wird kontaktlos die Körpertemperatur gemessen.

Auf der Tagesordnung stehen nicht aufzuschiebende Beschlussvorlagen. Dazu gehört der AfD-Antrag zur Verkleinerung des Rates, die Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzung  und die Schaffung von Kita- und Krippenplätzen.  


COVID-nein-danke –Die neue Corona-App aus Gifhorn

Das Corona-Virus breitet sich in Deutschland weiter aus. Immer mehr Menschen benötigen Untersuchungen. Um den Verlauf und die Auswirkungen der COVID-19-Erkrankung zu erforschen, hat Prof. Dr. med. Dietmar Urbach, Chefarzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im Helios Klinikum Gifhorn, zusammen mit M.Sc. W.-ing. Sven Leiß, Magdeburg, eine eigene App entwickelt.

Wir brauchen Ihre Hilfe! Helfen Sie uns die Erforschungen der COVID-19-Erkrankung weiter voranzutreiben. Wir können die Pandemie nicht verhindern, aber wir können versuchen, den Schaden so klein wie möglich zu halten. Zu welcher Altersklasse gehören Sie? Zeigen Sie Symptome auf? Haben Sie Vorerkrankungen? –All das sind Fragen, die mithilfe der Umfrage ausgewertet und für Forschungszwecke genutzt werden.

Die Idee kommt von Prof. Dr. med. Dietmar Urbach, Chefarzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im Helios Klinikum Gifhorn. Mithilfe dieser Befragung wird er, in Zusammenarbeit mit dem Institut für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene, des Universitätsklinikums Magdeburg und des Helios Klinikums Gifhorn, die Entwicklung der Erkrankungen in der Region beobachten. Seine App erfasst Daten, die für das Erforschen der Krankheit äußerst wertvoll sind. „Ein immer wiederkehrendes Problem ist, dass Forscher und Ärzte nicht wissen, weshalb manche Menschen schwer erkranken und andere einen milderen Verlauf durchleben. Zur Erforschung dieser Erkrankung möchte ich beitragen“, erklärt Prof. Urbach. Ein bedeutendes Wissensziel ist herauszufinden, ob bestimmte Medikamente einen Einfluss auf den Verlauf der Erkrankung haben.

Unterstützt wird Prof. Urbach mit seinem Projekt von der Stadt Gifhorn. „Das wichtigste Ziel ist es momentan unsere Bürgerinnen und Bürger vor der Ausbreitung des Virus zu schützen. Umso bedeutender ist es, alles zu tun, um die Erforschungen der Krankheit voranzutreiben“, sagt Bürgermeister Matthias Nerlich. „Ich sehe die App als sehr sinnvoll und rufe alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, bei dieser Befragung mit zu machen“, so Nerlich weiter.

Und so funktioniert die App:

Rufen Sie den Fragebogen über die Webadresse www.covid-nein-danke.de auf oder scannen Sie den QR-Code.

Nach der Kenntnisnahme der Datenschutzerklärung werden Ihnen in sieben Kategorien Fragen gestellt. Die App speichert Daten anonym, ohne Namen, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Insgesamt dauert die Befragung weniger als fünf Minuten. Nach erfolgreicher Absendung des Fragebogens wird der Befragte dazu eingeladen Folgefragen nach einer Woche zu beantworten. Diese dienen der Überprüfung, ob in der Zwischenzeit Veränderungen aufgetreten sind. Selbstverständlich ist die Teilnahme freiwillig.

 Wir freuen uns auf Ihre Mithilfe.


Hilfsangebote für Geschäfte und Dienstleister

Viele Geschäfte und Dienstleister mussten wegen des Corona-Virus schließen, alle Veranstaltungen wurden abgesagt. Fast nichts geht mehr. Aufträge und Umsätze sind eingebrochen, das geht an die Substanz. Täglich erreichen die städtische Wirtschaftsförderung WiSta Hilferufe von Gewerbetreibenden, Unternehmen und Selbstständigen, die nicht mehr weiter wissen.

All das bewegt uns als Verwaltung sehr – und auch viele ganz normale Menschen in unserer Stadt. Trotz vieler eigener Probleme sorgen auch sie sich um die Zukunft der lokalen Wirtschaft und wollen sich solidarisch zeigen. Stadt und städtische Wirtschaftsförderung haben deshalb in einem ersten Schritt zwei Aktionen auf den Weg gebracht: 

Wer unsicher ist, ob er bereits alle Förderangebote gesichtet oder Fragen zu den einzelnen Förderprogrammen hat, kann sich an die Mitarbeiter der WiSta wenden: www.wista-gifhorn.de  

Weitere Angebote:

Stadtbücherei bietet 24-stunden-ausleihe über "Onleihe"

In Zeiten von Corona muss auch die Stadtbücherei leider geschlossen bleiben. Ihren Kunden steht aber auch weiterhin 24 Stunden am Tag an sieben Tagen in der Woche die Onleihe zur Verfügung. Hier können kostenlos E-Medien ausgeliehen werden. Um auch Bürgern, die bisher nicht Nutzer der Stadtbücherei sind, diesen Service zugänglich zu machen, stellt die Bücherei ab sofort auf telefonische Nachfrage oder Anfrage per E-Mail kostenlos Leseausweise aus, mit denen die Onleihe genutzt werden kann. Die Stadtbücherei ist telefonisch montags bis freitags von 8 Uhr bis 14 Uhr unter 05371/932151 oder per Mail an erreichbar.


Allgemeinverfügung zur Abwehr von Gefahren durch Lager- und Brauchtumsfeuer im Ge­biet der Stadt Gifhorn

Gemäß § 11 des Niedersächsischen Polizei- und Ordnungsbehördengesetz (NPOG) in Verbin­dung mit § 1 Abs. 1 Niedersächsisches Verwaltungsverfahrensgesetz (NVwVfG) und    § 35 Satz 2 Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG) wird folgende Allgemeinverfügung erlassen:

Im Stadtgebiet Gifhorn wird das Entzünden und Abbrennen von Brauchtums- und Lagerfeu­ern untersagt.  

Die Anordnung gilt sofort ab dem Zeitpunkt der Bekanntmachung mindestens bis zum 19.04.2020. Klagen gegen diese Allgemeinverfügung haben keine aufschiebende Wirkung.

Bei Zuwiderhandlungen gegen diese Verfügung kann mittels Verwaltungszwang nach §§ 64, 65, 67 und 69 NPOG zunächst ein Zwangsgeld in Höhe von 200 € festgesetzt und bei weiterhin bestehender Zuwiderhandlung unmittelbarer Zwang angewandt werden.

Begründung:

Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie sollen die Feuerwehren im Stadtgebiet Gifhorn nach Möglichkeit einsatzbereit für Notfälle bleiben. Jegliche vermeidbare Belastung der Kräfte ist zu unterlassen, um genügend Einsatzkapazitäten sicherzustellen.  

Lager- und Brauchtumsfeuer weisen als offene Feuer ein Brandrisiko auf, welches zu einer erhöhten Anzahl von Feuerwehreinsätzen führen kann. Solche Feuer stellen in der derzeiti­gen Ausnahmesituation eine vermeidbare Gefahrenquelle dar.

Im Übrigen wird darauf hingewiesen, dass das Verbrennen von Abfällen aller Art grundsätz­lich untersagt ist und nicht als Lager- oder Brauchtumsfeuer gilt.

Außerdem soll die Maßnahme dazu dienen, die Ausbreitung des Coronavirus‘ einzudämmen und Mitglieder von Feuerwehren etc. zu schützen, indem nicht notwendige Einsätze verhin­dert werden.

Begründung der Anordnung der sofortigen Vollziehung:

Die Allgemeinverfügung tritt mit dem auf ihre Bekanntgabe folgenden Tag in Kraft. Sie ist vorerst befristet bis zum 19.04.2020. Bei entsprechender erneuter Risikoeinschätzung kann die Allgemeinverfügung aufgehoben oder ihre Geltungsdauer verlängert werden. Die sofor­tige Vollziehung wird nach § 80 Abs. 2 Nr. 4 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) angeord­net, da ein besonderes öffentliches Interesse besteht. Dieses ist begründet in der Entlastung der Feuerwehrkräfte sowie der Gefahrenabwehr durch Brandvermeidung und dient zugleich der Umsetzung aller bereits angeordneten Maßnahmen nach dem Infektionsschutz.

Zur Abwehr einer gegenwärtigen Gefahr können nach § 64 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 NPOG die in den §§ 65 ff. NPOG bezeichneten Zwangsmittel ohne vorausgehenden Verwaltungsakt ange­wendet werden. 

Rechtsbehelfsbelehrung:

Gegen diese Allgemeinverfügung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Klage beim Verwaltungsgericht Braunschweig, Wilhelmstraße 55, 38100 Braunschweig erhoben werden.

Gegen die Anordnung der sofortigen Vollziehung kann gemäß § 80 Abs. 5 VWGO die Wieder­herstellung der aufschiebenden Wirkung beim Verwaltungsgericht Braunschweig beantragt werden.


Stadt warnt: Verbrennen von privatem Grünschnitt und Gartenabfällen verboten

Ein Einwohner aus Gamsen hat gestern Nacht einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Der Mann hat im Bereich der Kleingartensiedlung Grünschnitt und Gartenabfälle sowie zwei Matratzen verbrannt. Die nächtliche Aktion kommt den Mann nun teuer zu stehen. Er muss nicht nur für den Feuerwehreinsatz finanziell aufkommen. Die Stadt leitet den Vorfall auch an die Abfallbehörde des Landkreises weiter, zwecks Einleitung eines Bußgeldverfahrens wegen des unerlaubten Verbrennens von Gartenabfällen. Weiterhin soll geprüft werden, ob auch ein Verstoß gegen das Infektionsschutzgesetz vorliegt, da der Mann durch sein fahrlässiges Handeln einen Feuerwehreinsatz ausgelöst hat. 

Das städtische Ordnungsamt warnt in diesem Zusammenhang eindringlich davor, jetzt private Osterfeuer oder Lagerfeuer anzuzünden. In ganz Niedersachsen ist es grundsätzlich verboten,  Grünschnitt und Gartenabfälle zu verbrennen. Vielmehr muss der Grünabfall entweder auf dem eigenen Grundstück kompostiert oder der Kompostierung zugeführt werden.

Die Stadt wird zusätzlich eine Ordnungsverfügung erlassen, mit der jegliches offene Feuer in Gifhorn und den Ortsteilen untersagt wird. Damit soll die Brandgefahr reduziert werden, so dass die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren ihre Kräfte auf die derzeit wichtigen und notwendigen Einsätze konzentrieren können und das Ansteckungsrisiko für alle  Hilfsorganisationen so gering wie möglich gehalten wird.


Absagen weiterer Veranstaltungen

Leider sieht sich die Stadt gezwungen, weitere Veranstaltungen absagen: 

02. Mai   Gifhorner Pflanzen- und Gartenmarkt
15. Mai    öffentliche Sitzung des Seniorenbeirates
15. Mai    Skate Night (MTV-Veranstaltung mit städtischer Beteiligung)
30. Mai   Tag der Senioren

Die Absagen müssen jetzt erfolgen, weil die Veranstaltungen einen erheblichen Vorbereitungsaufwand erfordern, der angesichts der geltenden Sicherheitsvorkehrungen nicht zu leiten ist und alle daran Beteiligten Planungssicherheit brauchen.


Stadt will Gewerbetreibenden unter die Arme greifen - Wista ab sofort Ansprechpartner

Neben all den Problemen, mit denen jeder zurzeit zu kämpfen hat, machen sich auch Gifhornerinnen und Gifhorner große Sorgen um die Zukunft unserer Geschäfte, insbesondere in der Fußgängerzone. Dabei befürchten viele, dass noch mehr Kunden ins Internet abwandern, zum Schaden der heimischen Wirtschaft.

Die Stadt will der sich abzeichnenden Krise der heimischen Wirtschaft nicht tatenlos zusehen und prüft derzeit, welche Art von Hilfestellung sie den Unternehmen der Stadt gewähren kann, die wegen der Corona-Krise in finanzielle Schwierigkeiten geraten. „Dabei geht es darum, ein konkretes Paket zu schnüren, mit dem Unternehmen wirksam unter die Arme gegriffen werden kann“, betont Bürgermeister Matthias Nerlich.

Damit sich die Stadt ein Bild davon machen kann, vor welchen Problemen die einzelnen Betriebe stehen und welche Form der Hilfe sie benötigen, sind die Einzelhändler, Gewerbetreibenden, Handwerker, Firmen und Gastronomen aufgerufen, sich bei der der städtischen Wirtschafts- und Stadtmarketing GmbH WiSta zu melden. Ab sofort stehen dort die Mitarbeiter für alle Fragen bereit. Bitte wenden Sie sich an die WiSta per E-Mail an

Die WiSta ist im Übrigen auch der richtige Ansprechpartner für alle, die Fragen rund um die bereits bestehenden Förderprogramm, die Bund und Land anlässlich der Corona-Krise bereits aufgelegt haben.

Um die heimische Wirtschaft zu stärken und ein Abwandern zu den großen Onlineanbietern zu minimieren, plant die WiSta eine Plattform, auf der alle heimischen Dienstleister aufgelistet werden, die Onlinedienste, einen Hol- und/oder Bringedienst anbieten oder zusätzlich zu ihrem stationären Handel auch über einen Internetshop verfügen. Alle, die so etwas anbieten, sind aufgerufen, sich bei der WiSta per Mail zu melden.


Stadt lobt Wochenmarktbesucher: „Wirklich vorbildlich“

Die Stadt zieht eine positive Bilanz des Marktgeschehens am Samstag. Im Rahmen der Sicherheitspartnerschaft mit der Polizei waren jeweils ein Mitarbeiter des Gewerbeamtes und der Polizei in Zweiergruppen unterwegs und haben die Einhaltung hinsichtlich des Infektionsschutzes auf dem Wochenmarkt und in den Lebensmittelgeschäften kontrolliert. „Der Wochenmarkt ist super gelaufen. Die Kunden haben sich vorbildlich verhalten. Es gab kein Gedränge, alle haben Abstand gehalten und waren sehr diszipliniert“, lobt Babette Kutrib, Leiterin des Ordnungsamtes. „Und da, wo es noch etwas zu beanstanden gab, haben wir entsprechend beraten und es wurde sofort abgestellt."

Von daher sieht die Stadt keinen Anlass, einen Sicherheitsdienst zu beauftragen, der den Zugang zum Markt beschränkt, so wie das in Braunschweig am Samstag der Fall war. „Wir können der Bevölkerung vertrauen“, sagt Babette Kutrib. Kleine Veränderungen wird es auf dem Wochenmarkt trotzdem geben. Gemäß fachaufsichtlicher Weisung muss der Blumenhändler bis auf weiteres dem Markt fernbleiben.  Das gilt ebenso für alle Markthändler, die keine Lebensmittel anbieten. Sie werden telefonisch informiert.

Ein großes Lob spricht die Stadtverwaltung ausdrücklich auch allen Einzelhändlern aus. Bei den Kontrollgängen haben wir festgestellt, dass sie alles tun, um ihre Mitarbeiter und Kunden zu schützen. „Das ist wirklich vorbildlich.“


Bürgermeister ruft in weiterer Videobotschaft zur Unterstützung auf

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

bleiben Sie solidarisch und helfen Sie mit, das Coronavirus und deren Ausbreitung weiter zu verlangsamen. Beachten Sie die Abstandsregel von 2m und meiden Sie Kontakte. Nutzen Sie das Einkaufen zu Ihrer Versorgung mit Lebensmitteln. Beschränken Sie Ihre Wege auf das wirklich Notwendige. Wir alle brauchen für Gesundheit und Leben Ihre Solidarität und Ihre Unterstützung. Sie sind bereit die zugeben - dafür danke ich Ihnen von ganzem Herzen.
Bleiben Sie gesund und bleiben Sie zu Hause!

Das Video können Sie hier abrufen.


Sperrung der spielplätze

Ab dem 17. März sind laut Anweisung der Landesregierung alle Spielplätze im Gebiet der Stadt Gifhorn gesperrt. Wir bitten in dieser ausgewöhnlichen Situation um Verständnis und um Beachtung. Es werden auf allen Spielplätzen entsprechende Aushänge angebracht.

Kita- und Schulschließungen und die Folgen für die Kinderbetreuung

Die vom Land verfügte Schließung der Schulen, Kindergärten und Krippen stellt die Eltern vor große Herausforderungen. Das bedeutet auch, dass viele Eltern nicht mehr zur Arbeit gehen können, da sie keine alternative Betreuung organisieren können.  

Deshalb werden in Schulen, Kindergärten und Krippen Notgruppen eingerichtet. Für die Betreuung von Kindern in den Notgruppen hat das Land Kriterien festgelegt, denen auch die Stadt folgen wird.  Die Notbetreuung dient dazu, Kinder aufzunehmen, deren Erziehungsberechtigte in sog. kritischen Infrastrukturen tätig sind. Hierzu  gehören insbesondere folgende Berufsgruppen: Beschäftige im Gesundheitsbereich, medizinischer und pflegerischer Bereich, Polizei, Rettungsdienste, Katastrophenschutz, Feuerwehr, Vollzugsbereich, Maßregelvollzug.

Die Schulen sind bereits dabei, sich zu organisieren und richten Notgruppen ein, auch für die Nachmittagsbetreuung. Für den Hortbereich wird es ebenfalls eine Notbetreuung geben.    

Was die Kindertagesstätten und Krippen angeht, so werden die Notgruppen (Kleingruppen) dezentral in den einzelnen Einrichtungen eingerichtet. Falls notwendig können die Kleingruppen später auch in einzelnen Einrichtungen zusammengelegt werden.  

Sofern Sie zu einer der o. g. Berufsgruppen gehören und Sie der Auffassung sind, einen Anspruch auf Notbetreuung zu haben und diesen unbedingt benötigen, wenden Sie sich bitte unter Angabe Ihres Namens sowie der Namen der betroffenen Kinder an die Einrichtungsleitung ihrer Kita. Legen Sie den Antrag auf Notfallbetreuung in der Kindertagesstätte und die Erklärungen der/des Arbeitgebers als Beleg bei. Der Fachbereich Bildung und Jugend wird den Betreuungsbedarf prüfen und Sie informieren, ob und wie ihrem Wunsch entsprochen werden kann.

Eltern können sich bei Fragen an folgende Mitarbeiter wenden: 
- Ansprechpartner für Schulen: Herr Lauterbach unter der 05371 88173
- Ansprechpartner für die Kita: Frau Harmening 05371 88327


Neue Vorgaben im Standesamt

Durchführung von Eheschließungen
Liebes Brautpaar, aufgrund der aktuellen Situation mit dem Corona-Virus gelten für die Trauungen bis mindestens zum 19.04.2020 gesonderte Vorgaben. Die Trauungen finden statt, jedoch in einem minimalen Rahmen, sodass das Brautpaar lediglich zu zweit zur Eheschließung vorspricht. Das Beisein von Trauzeugen ist gesetzlich nicht vorgeschrieben und somit nicht zwingend erforderlich. Auch das Aufhalten von Traugesellschaften am Rathaus (Hinterhof des Rathauses sowie auch auf dem Marktplatz) ist nicht gestattet. Alternativ können Sie gerne einen neuen Termin zur Eheschließung vereinbaren. Für Rückfragen stehen Ihnen die Kolleginnen des Standesamts gern telefonisch oder per Mail zur Verfügung. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Beurkundung von Sterbefällen
Bestattungsunternehmen werden gebeten, die Unterlagen im Briefkasten des Rathauses einzuwerfen. Das Standesamt wird sich anschließend mit den Bestattungsinstituten in Verbindung setzen, um einen Termin zur Abholung der Sterbeurkunden zu vereinbaren. Alternativ besteht auch die Möglichkeit, die Gebühr für die Urkunden gleich passend beizufügen, sodass die Urkunden per Post zugeschickt werden können.

Beurkundung von Geburten
Liebe Eltern, herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihres Kindes! Um die Geburtsurkunde Ihres Kindes zu erhalten, reichen Sie die erforderlichen Unterlagen bitte im Klinikum ein oder werfen diese in den Briefkasten des Rathauses. Von dort werden die Dokumente an das Standesamt weiter geleitet. Sobald die Geburtsurkunden fertig sind, werden Ihnen diese per Post mit einer Rechnung zugesandt.

Andere Anliegen
Bei allen anderen dringenden Anliegen setzen Sie sich gern telefonisch mit dem Standesamt in Verbindung, sodass ggf. ein Termin vereinbart werden kann.


Bürgermeister ruft zur solidarität auf

In einer Videobotschaft hat sich Bürgermeister Matthias Nerlich am Freitag an die Gifhornerinnen und Gifhorner gewandt, um die Maßnahmen der Stadt angesichts der aktuellen Situation zu erläutern.
Seine Botschaft können Sie hier abrufen: Videobotschaft Bürgermeister


Stadt schränkt zugang zum Rathaus ein

Um die Mitarbeiter zu schützen und somit die Arbeitsfähigkeit der Verwaltung zu garantieren, schränkt die Verwaltung ab sofort den Publikumsverkehr ein. Die Rathaustüren bleiben bis auf weiteres geschlossen, der Zutritt und persönliche Kontakt zu Mitarbeitern ist nur noch beschränkt, bzw. gar nicht möglich.

Folgende Regelung wurde getroffen: Bürger und Bürgerinnen, die ein Anliegen haben, sind gebeten per Mail oder per Telefon Kontakt mit dem Rathaus aufzunehmen. Die Mailadresse der Mitarbeiter finden Sie auf der Internetseite der Stadt Gifhorn oder über die Infozentrale unter Telefon 05371-88-0.  

Wer ein dringendes Anliegen hat, das nur persönlich erledigt werden kann, muss dazu einen Termin vereinbaren. Besucher und Besucherinnen, die einen persönlichen Termin wahrnehmen, müssen Ihre persönlichen Daten (Name, Adresse und Telefonnummer) hinterlassen.

Personen, die sich in einem Risikogebiet oder sich in einem Gebiet aufgehalten haben, das das Robert-Koch-Institut  als besonders betroffen definiert hat, dürfen für einen Zeitraum von 14 Tagen nach der Rückkehr das Rathaus überhaupt nicht mehr betreten. Die Risikogebiete und besonders betroffenen Gebiete sind unter http://www.rki.de/ncov-risikogebiete abrufbar.


Absage der Ratssitzung und des Verwaltungsausschusses

Aufgrund der aktuellen Lage hat die Verwaltungsspitze in Abstimmung mit den Fraktionsvorsitzenden entschieden, den Verwaltungsausschuss (19.03.) und die Ratssitzung (23.03) abzusagen und zu verschieben.


Maßnamen zur eindämmung der corona-verbreitung ab dem 16. märz

Absagen der städtischen Veranstaltungen

Bis vorerst 19. April 2020 sagt die Stadt alle städtischen Veranstaltungen ab. Damit fallen aus: „Runder Tisch Stadtgeschichte“ am 17. März im Ratssaal, die Tanzveranstaltung des Seniorenbeirats „Tanzen im Takt“ am 22. März in der Stadthalle und leider auch die Ehrenamtsgala „Stunde der stillen Stars“ am 24. März in der Stadthalle. Ebenfalls gestrichen „Gifhorn International“  und der 7. Gifhorner Lauftag. Die abgesagten Veranstaltungen werden nach Möglichkeit zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. 

Stadthalle

In Abstimmung mit der Stadt Gifhorn sagt die Stadthalle alle Veranstaltungen bis vorerst 19. April ab. Dies gilt auch für den Auftritt des Gifhorner Männerchors an diesem Sonntag. Die bereits gekauften Tickets werden erstattet. Nicht abgesagt wird hingegen die Blutspendenaktion des DRK am 25. März, da es ansonsten zu einem Engpass an Blutkonserven kommen könnte. 

Jugendförderung

Im Hinblick auf die verfügten Schulschließungen stellt auch die Jugendförderung der Stadt Gifhorn sämtliche Aktivitäten ein. In der Grille fallen die Ferienspaßaktionen während der Osterferien aus, ebenso die Ferienbetreuung für die Grundschulkinder. Auch die nachmittäglichen Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche finden vorerst bis zum 19. April nicht statt. Open Stage am 2. April sowie das geplante Kindertheater finden ebenfalls nicht statt.

Die Jugendbegegnungsstätte wird geschlossen, davon betroffen ist auch die Zimmervermietung. Hier werden alle Reservierungen bis vorerst 19. April storniert. Das Integrationsprojekt wird ebenfalls geschlossen.

Stadtbücherei

Die Stadtbücherei ist ab dem 16. März geschlossen, damit fällt auch das öffentliche Bilderbuchkino in der Stadtbücherei am 1. April aus.

Allerwelle und Sporthallen

Die Allerwelle ist ab dem 16. März geschlossen. Da die Schulen geschlossen haben, geht die Stadt von besonders hohen Besucherzahlen aus, was wiederum das Risiko von Ansteckungen erhöhen würde.

Die Sporthallen bleiben ebenfalls bis mindestens 19. April geschlossen.

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