Aktuellste Informationen zum Coronavirus

Hier finden Sie die aktuellsten Informationen von der Stadtverwaltung über die derzeitige Situation und die Auswirkungen durch das Coronavirus. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an unsere Infozentrale unter der Telefonnummer 05371-88-0.

Nds. Verordnung zur Bekämpfung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus:
Die neusten gesetzlichen Regelungen finden Sie auf der Seite des Niedersächsischen Ministeriums:
www.niedersachsen.


Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat den neuen Tourismus-Wegweiser vorgestellt. Die Website des Kompetenzzentrums Tourismus des Bundes wurde hierzu speziell für den Bedarf von Reisenden sowie für die Tourismuswirtschaft entwickelt, um auf die Auswirkungen der Corona Pandemie zu reagieren.

Tourismus-Wegweiser
Corona-Navigator


Muster zur Dokumentation von Kontaktdaten

Laut der Nds. Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Corona-Virus sind ab dem 11.05.2020 Kontaktdaten zu erheben. Diese müssen den Vornamen, den Familiennamen, die vollständige Anschrift und eine Telefonnummer der betreffenden Person
umfassen. Die Kontaktdaten sind von der Person, die sie erhebt, für die Dauer von drei Wochen nach dem letzten Kontakt mit der betreffenden Person aufzubewahren und dem zuständigen Gesundheitsamt auf Verlangen vorzulegen. Spätestens einen Monat nach dem letzten Kontakt mit der betreffenden Person sind die Daten zu löschen.

Hier finden Sie das Merkblatt, wer zu Dokumentation verpflichtet ist und einen Vordruck für Ihren Betrieb.


Corona-Pandemie Schutz- und Hygienekonzept für den Sitzungsdienst der Stadt Gifhorn

Stand: 03.11.2020

Für öffentliche Sitzungen kommunaler Gremien unter den besonderen Bedingungen der Corona-Pandemie müssen folgende Hygienemaßnahmen und Sicherheitsregelungen eingehalten werden:

1.    Maßnahmen und Regelungen

a)      Eingang/Ausgang
Im Eingangs- bzw. Ausgangsbereich ist auf die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern zu achten. Der Bereich ist so zu gestalten, dass der Mindestabstand eingehalten werden kann.

b)     Handdesinfektion am Eingang
Vor Betreten des Sitzungsraumes sind die Hände zu desinfizieren. Entsprechende Spender sind vor den Sitzungsräumlichkeiten zur Verfügung zu stellen.

c)      Zugangsbeschränkung
Personen mit Krankheitszeichen, die auf eine Erkrankung mit dem Corona-Virus hindeuten (z. B. Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Luftnot, Verlust des Geschmacks-/ Geruchssinn, Halsschmerzen, Schnupfen, Gliederschmerzen) werden von den Sitzungen ausgeschlossen. Personen, die innerhalb der letzten 14 Tage aus einem ausländischen Corona-Risikogebiet eingereist sind oder innerhalb der letzten 14 Tage Kontakt zu einer/einem mit dem Corona-Virus Erkrankten hatten, dürfen den Sitzungsraum ebenfalls nicht betreten.

Als zusätzliche Vorsichtsmaßnahme wird bei allen Besuchern/innen beim Einlass eine Überprüfung der Körpertemperatur vorgenommen. Besuchern/innen mit einer erhöhten Körpertemperatur (>37,5 Grad) wird kein Einlas gewährt.

d)     Risikogruppen
Personen mit einem höheren Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf wird empfohlen, nicht an den Sitzungen teilzunehmen.

e)      Maximalbelegung
Die Anzahl der Besucher/innen, die an den Sitzungen teilnehmen können, ist für jeden Sitzungsraum in der Anlage festgelegt und darf nicht überschritten werden. Die Begrenzung der Zuschauerzahl stellt keinen Verstoß gegen das Öffentlichkeitsgebot dar.

f)       Erfassung der Besucher/innen
Zwecks besserer Regulierung des Zuganges und zur Nachverfolgung potentieller Infektionsketten haben sich Besucher/innen im Vorfeld der Sitzung telefonisch bei der Stadt Gifhorn anzumelden und ihre Kontaktdaten anzugeben, die beim Einlass kontrolliert werden.

Ein Einlass ohne vorherige telefonische Anmeldung wird ausnahmsweise nur dann gewährt, wenn die maximale Besucherauslastung durch die Voranmeldungen nicht ausgeschöpft wurde. In diesem Fall sind die Kontaktdaten entsprechend vor Ort zu erfassen.

g)      Tragen einer textilen Mund-Nasen-Bedeckung
Das Tragen von Mundschutzmasken bzw. einer textilen Barriere ist beim Betreten und Verlassen des Sitzungsraumes sowie bei jedem Verlassen des Sitzplatzes vorgeschrieben. Während der Sitzung ist das Tragen von Masken am eigenen Sitzplatz nicht erforderlich. Masken sind selbst mitzubringen und werden nicht gestellt.

h)     Regelmäßige Lüftung
Auf eine regelmäßige Stoßlüftung zum Luftaustausch im Sitzungsraum - grundsätzlich alle 20 Minuten - ist zu achten.

i)        Hygieneregeln
Die gängigen Hygieneregeln (AHA+L+A) sind zu beachten.

j)        Raumhygiene
Alle Kontaktflächen werden vor Sitzungsbeginn sowie im Anschluss gründlich gesäubert. Persönliche Arbeitsmaterialien wie z.B. Stifte sollen nicht mit anderen Personen geteilt werden.

k)      Hygiene im Sanitärbereich
Sanitärbereiche werden im Vorfeld der Sitzung ebenfalls gereinigt bzw. desinfiziert und mit Hinweisschildern zu Hygienemaßnahmen versehen. Die Nutzung der sanitären Anlagen ist zur Einhaltung der Abstandsregeln bei Bedarf zu begrenzen.

2.    Verpflichtung
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie Besucherinnen und Besucher der öffentlichen städtischen Gremiensitzungen verpflichten sich zur Einhaltung und Umsetzung des Schutz- und Hygienekonzeptes.

3.    Veröffentlichung
Dieses Schutz- und Hygienekonzept wird im Internet veröffentlicht und zu Sitzungsbeginn am Eingang des Sitzungsraumes sichtbar ausgehängt.

4.    Inkrafttreten
Dieses Schutz- und Hygienekonzept für öffentliche städtische Gremiensitzungen tritt mit Veröffentlichung in Kraft und gilt bis zur Aufhebung durch die Stadt Gifhorn.

5.    Hausrecht
Gegenüber Personen, die o.g. Vorschriften nicht einhalten, wird konsequent vom Hausrecht Gebrauch gemacht.

Gifhorn, den 03.11.2020

Matthias Nerlich

Bürgermeister

ANLAGE

Maximale Besucheranzahl für öffentliche Sitzungen der Stadt Gifhorn

Ratssaal: max. 20 Besucher/innen (11 im oberen Bereich, 9 im unteren Bereich)
DGH Winkel: max. 10 Besucher/innen
DGH Neubokel: max. 15 Besucher/innen
DGH Wilsche: max. 10 Besucher/innen
DGH Kästorf: max. 30 Besucher/innen
DGH Gamsen: max. 30 Besucher/innen
Stadthalle: max. 30 Besucher/innen


WIR SIND FÜR SIE DA!

Das Familienbüro Stadt Gifhorn ist auch in Zeiten von Corona ein wichtiger Ansprechpartner, wenn es um Fragen zur Kinderbetreuung, um Themen wie Überlastung, Finanzen, Umgangsrecht und weitere geht. Auch wenn Eltern nicht mehr wissen, wie sie ihre Kinder zuhause beschäftigen können, geben die Mitarbeiter*innen vom Familienbüro praktische Tipps.

Erreichbar sind wir montags, mittwochs, donnerstags von 08.30 Uhr bis 12.00 Uhr
sowie montags und donnerstags von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr
telefonisch unter der Nummer 05371-88 287 und 0175 459 54 23
sowie per Mail unter „“.

Auf diesen Wegen können auch Termine für persönliche Gespräche in einem speziell eingerichteten, vorschriftsmäßigen Besprechungsraum im Rathaus der Stadt Gifhorn ausgemacht werden.

Bleiben Sie gesund!

Wünscht Ihnen das Team vom Familienbüro


Allgemeinverfügung zur Abwehr von Gefahren durch Lager- und Brauchtumsfeuer im Gebiet der Stadt Gifhorn vom 26.03.2020


Der Geltungszeitraum der bezeichneten Allgemeinverfügung wird vorerst bis zum 31.08.2020 verlängert.

Begründung:
Aufgrund der weiterhin erhöhten Gefährdungslage der Corona-Pandemie, in Verbindung mit der anhaltenden Trockenheit und der damit einhergehenden Brandgefahr, ist es erforder­lich, die bestehenden Regelungen zu verlängern.

Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen diese Allgemeinverfügung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Klage beim Verwaltungsgericht Braunschweig, Wilhelmstraße 55, 38100 Braunschweig, erhoben werden.

Gegen die Anordnung der sofortigen Vollziehung kann gemäß § 80 Abs. 5 VwGO die Wieder­herstellung der aufschiebenden Wirkung beim Verwaltungsgericht Braunschweig beantragt werden.

Allgemeinverfügung zur Abwehr von Gefahren durch Lager- und Brauchtumsfeuer im Ge­biet der Stadt Gifhorn

Gemäß § 11 des Niedersächsischen Polizei- und Ordnungsbehördengesetz (NPOG) in Verbin­dung mit § 1 Abs. 1 Niedersächsisches Verwaltungsverfahrensgesetz (NVwVfG) und    § 35 Satz 2 Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG) wird folgende Allgemeinverfügung erlassen:

Im Stadtgebiet Gifhorn wird das Entzünden und Abbrennen von Brauchtums- und Lagerfeu­ern untersagt.  

Die Anordnung gilt sofort ab dem Zeitpunkt der Bekanntmachung mindestens bis zum 19.04.2020. Klagen gegen diese Allgemeinverfügung haben keine aufschiebende Wirkung.

Bei Zuwiderhandlungen gegen diese Verfügung kann mittels Verwaltungszwang nach §§ 64, 65, 67 und 69 NPOG zunächst ein Zwangsgeld in Höhe von 200 € festgesetzt und bei weiterhin bestehender Zuwiderhandlung unmittelbarer Zwang angewandt werden.

Begründung:
Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie sollen die Feuerwehren im Stadtgebiet Gifhorn nach Möglichkeit einsatzbereit für Notfälle bleiben. Jegliche vermeidbare Belastung der Kräfte ist zu unterlassen, um genügend Einsatzkapazitäten sicherzustellen.  

Lager- und Brauchtumsfeuer weisen als offene Feuer ein Brandrisiko auf, welches zu einer erhöhten Anzahl von Feuerwehreinsätzen führen kann. Solche Feuer stellen in der derzeiti­gen Ausnahmesituation eine vermeidbare Gefahrenquelle dar.

Im Übrigen wird darauf hingewiesen, dass das Verbrennen von Abfällen aller Art grundsätz­lich untersagt ist und nicht als Lager- oder Brauchtumsfeuer gilt.

Außerdem soll die Maßnahme dazu dienen, die Ausbreitung des Coronavirus‘ einzudämmen und Mitglieder von Feuerwehren etc. zu schützen, indem nicht notwendige Einsätze verhin­dert werden.

Begründung der Anordnung der sofortigen Vollziehung:
Die Allgemeinverfügung tritt mit dem auf ihre Bekanntgabe folgenden Tag in Kraft. Sie ist vorerst befristet bis zum 19.04.2020. Bei entsprechender erneuter Risikoeinschätzung kann die Allgemeinverfügung aufgehoben oder ihre Geltungsdauer verlängert werden. Die sofor­tige Vollziehung wird nach § 80 Abs. 2 Nr. 4 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) angeord­net, da ein besonderes öffentliches Interesse besteht. Dieses ist begründet in der Entlastung der Feuerwehrkräfte sowie der Gefahrenabwehr durch Brandvermeidung und dient zugleich der Umsetzung aller bereits angeordneten Maßnahmen nach dem Infektionsschutz.

Zur Abwehr einer gegenwärtigen Gefahr können nach § 64 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 NPOG die in den §§ 65 ff. NPOG bezeichneten Zwangsmittel ohne vorausgehenden Verwaltungsakt ange­wendet werden.

Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen diese Allgemeinverfügung kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe Klage beim Verwaltungsgericht Braunschweig, Wilhelmstraße 55, 38100 Braunschweig erhoben werden.

Gegen die Anordnung der sofortigen Vollziehung kann gemäß § 80 Abs. 5 VWGO die Wieder­herstellung der aufschiebenden Wirkung beim Verwaltungsgericht Braunschweig beantragt werden.

Gifhorn, den 26.03.2020

Matthias Nerlich

Der Bürgermeister


COVID-nein-danke –Die neue Corona-App aus Gifhorn

Das Corona-Virus breitet sich in Deutschland weiter aus. Immer mehr Menschen benötigen Untersuchungen. Um den Verlauf und die Auswirkungen der COVID-19-Erkrankung zu erforschen, hat Prof. Dr. med. Dietmar Urbach, Chefarzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im Helios Klinikum Gifhorn, zusammen mit M.Sc. W.-ing. Sven Leiß, Magdeburg, eine eigene App entwickelt.

Wir brauchen Ihre Hilfe! Helfen Sie uns die Erforschungen der COVID-19-Erkrankung weiter voranzutreiben. Wir können die Pandemie nicht verhindern, aber wir können versuchen, den Schaden so klein wie möglich zu halten. Zu welcher Altersklasse gehören Sie? Zeigen Sie Symptome auf? Haben Sie Vorerkrankungen? –All das sind Fragen, die mithilfe der Umfrage ausgewertet und für Forschungszwecke genutzt werden.

Die Idee kommt von Prof. Dr. med. Dietmar Urbach, Chefarzt für Orthopädie und Unfallchirurgie im Helios Klinikum Gifhorn. Mithilfe dieser Befragung wird er, in Zusammenarbeit mit dem Institut für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene, des Universitätsklinikums Magdeburg und des Helios Klinikums Gifhorn, die Entwicklung der Erkrankungen in der Region beobachten. Seine App erfasst Daten, die für das Erforschen der Krankheit äußerst wertvoll sind. „Ein immer wiederkehrendes Problem ist, dass Forscher und Ärzte nicht wissen, weshalb manche Menschen schwer erkranken und andere einen milderen Verlauf durchleben. Zur Erforschung dieser Erkrankung möchte ich beitragen“, erklärt Prof. Urbach. Ein bedeutendes Wissensziel ist herauszufinden, ob bestimmte Medikamente einen Einfluss auf den Verlauf der Erkrankung haben.

Unterstützt wird Prof. Urbach mit seinem Projekt von der Stadt Gifhorn. „Das wichtigste Ziel ist es momentan unsere Bürgerinnen und Bürger vor der Ausbreitung des Virus zu schützen. Umso bedeutender ist es, alles zu tun, um die Erforschungen der Krankheit voranzutreiben“, sagt Bürgermeister Matthias Nerlich. „Ich sehe die App als sehr sinnvoll und rufe alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, bei dieser Befragung mit zu machen“, so Nerlich weiter.

Und so funktioniert die App:

Rufen Sie den Fragebogen über die Webadresse www.covid-nein-danke.de auf oder scannen Sie den QR-Code.

Nach der Kenntnisnahme der Datenschutzerklärung werden Ihnen in sieben Kategorien Fragen gestellt. Die App speichert Daten anonym, ohne Namen, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Insgesamt dauert die Befragung weniger als fünf Minuten. Nach erfolgreicher Absendung des Fragebogens wird der Befragte dazu eingeladen Folgefragen nach einer Woche zu beantworten. Diese dienen der Überprüfung, ob in der Zwischenzeit Veränderungen aufgetreten sind. Selbstverständlich ist die Teilnahme freiwillig.

 Wir freuen uns auf Ihre Mithilfe.


Hilfsangebote für Geschäfte und Dienstleister

Viele Geschäfte und Dienstleister mussten wegen des Corona-Virus schließen, alle Veranstaltungen wurden abgesagt. Fast nichts geht mehr. Aufträge und Umsätze sind eingebrochen, das geht an die Substanz. Täglich erreichen die städtische Wirtschaftsförderung WiSta Hilferufe von Gewerbetreibenden, Unternehmen und Selbstständigen, die nicht mehr weiter wissen.

All das bewegt uns als Verwaltung sehr – und auch viele ganz normale Menschen in unserer Stadt. Trotz vieler eigener Probleme sorgen auch sie sich um die Zukunft der lokalen Wirtschaft und wollen sich solidarisch zeigen. Stadt und städtische Wirtschaftsförderung haben deshalb in einem ersten Schritt zwei Aktionen auf den Weg gebracht: 

Wer unsicher ist, ob er bereits alle Förderangebote gesichtet oder Fragen zu den einzelnen Förderprogrammen hat, kann sich an die Mitarbeiter der WiSta wenden: www.wista-gifhorn.de  

Weitere Angebote:

Stadt schränkt zugang zum Rathaus ein

Um die Mitarbeiter zu schützen und somit die Arbeitsfähigkeit der Verwaltung zu garantieren, schränkt die Verwaltung ab sofort den Publikumsverkehr ein. Die Rathaustüren bleiben bis auf weiteres geschlossen, der Zutritt und persönliche Kontakt zu Mitarbeitern ist nur noch beschränkt, bzw. gar nicht möglich.

Folgende Regelung wurde getroffen: Bürger und Bürgerinnen, die ein Anliegen haben, sind gebeten per Mail oder per Telefon Kontakt mit dem Rathaus aufzunehmen. Die Mailadresse der Mitarbeiter finden Sie auf der Internetseite der Stadt Gifhorn oder über die Infozentrale unter Telefon 05371-88-0.  

Wer ein dringendes Anliegen hat, das nur persönlich erledigt werden kann, muss dazu einen Termin vereinbaren. Besucher und Besucherinnen, die einen persönlichen Termin wahrnehmen, müssen Ihre persönlichen Daten (Name, Adresse und Telefonnummer) hinterlassen.

Personen, die sich in einem Risikogebiet oder sich in einem Gebiet aufgehalten haben, das das Robert-Koch-Institut  als besonders betroffen definiert hat, dürfen für einen Zeitraum von 14 Tagen nach der Rückkehr das Rathaus überhaupt nicht mehr betreten. Die Risikogebiete und besonders betroffenen Gebiete sind unter http://www.rki.de/ncov-risikogebiete abrufbar.

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