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So viel Zukunft steckt in unserer Stadt

Schauen wir auf das was Kraft und Motivation gibt

Das Gifhorner Rathaus in bunte Lichter getaucht, darauf steht geschrieben: Wir wünschen Ihnen alles Gute für das neue Jahr - Ihre Stadt Gifhorn

 

Ein Grußwort von Bürgermeister Matthias Nerllch zum neuen Jahr

Liebe Gifhornerinnen und Gifhorner,

wir können entscheiden, worauf wir schauen: auf das, was uns verunsichert oder auf das, was Kraft und Motivation gibt. Denn „Der beste Zeitpunkt, die Zukunft zu gestalten, ist jetzt.“, sagte John F. Kennedy schon vor Jahrzehnten. Dieser Satz beschreibt genau das, was ich auch jetzt an vielen Stellen sehe: Gifhorn ist voller Menschen, die jeden Tag zeigen, wie viele Möglichkeiten und wie viel Zukunft in unserer Stadt steckt. Überall wird gestaltet: in Unternehmen und Behörden, in Vereinen, Verbänden und Organisationen. Das schafft Ideen, Mut und Zusammenhalt für den positiven Blick in die Zukunft.

Genau darum starten wir 2026 das Haus der Wirtschaft im Steinweg, im Herzen unserer Stadt. Wir schaffen einen Ort, der Kräfte bündelt, Ideen zusammenführt und Türen öffnet. Wir machen es Unternehmen leichter, wir machen Unterstützung schneller zugänglich und wirtschaftliche Entwicklung aktiv gestaltbar. Denn eine starke lokale Wirtschaft entsteht dort, wo Menschen miteinander arbeiten, statt nebeneinander. Genau das werden die Wirtschaftsvereinigung Gifhorn, die Stadtwerke Gifhorn, die Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing Gifhorn GmbH (Wista) sowie die Landkreis Gifhorn Innovation & Service GmbH zukünftig gemeinsam im Haus der Wirtschaft tun.


Doch unsere Stadt lebt nicht nur von Wirtschaft, sondern vor allem auch von der Gemeinschaft. Unsere Vereine und Ehrenamtlichen leisten Großartiges und sie sagen mir immer wieder, dass ihnen eines fehlt: Räume, in denen Engagement stattfinden und wachsen kann. Deshalb möchte ich nach dem Haus der Wirtschaft den nächsten Schritt gehen und ein Haus der Vereine schaffen. Ein Ort, der zeigt: In Gifhorn hat ehrenamtliches Engagement nicht nur Wert, sondern auch Raum.
 

Gleichzeitig wissen wir, dass es Orte gibt, an denen sich Menschen heute nicht mehr wohlfühlen: am Bahnhof Gifhorn Stadt, auf der Braunschweiger Straße und anderswo. Diese Sorgen müssen wir ernst nehmen. Die positive Entwicklung am Stadtbahnhof ist schon erkennbar. Nun müssen wir als nächstes das Bahnhofsgebäude und die Braunschweiger Straße aufwerten: mehr Licht, mehr Grünflächen, mehr Aufenthaltsqualität. Damit wieder Orte entstehen, an denen man sich gerne aufhält.

Bei all dem wünschen sich viele Menschen weniger Bürokratie, mehr Einfachheit, mehr Geschwindigkeit. Wir prüfen konkret, was wir in Gifhorn vereinfachen können, damit gute Ideen nicht stecken bleiben, sondern starten können. Weniger Hürde. Mehr Tempo. Mehr Möglichmachen.

Mein Herzensanliegen: unsere Kinder und Jugendlichen. Sie sind die Zukunft und sie verdienen die besten Bedingungen: hohe Qualität in Krippen und Kitas, der Neubau der Hauptschule und die Kita Neubokel sind nur einige Beispiele.  Das sind Orte, an denen Zukunft beginnt: jeden Tag, in jedem Kind.

All diese Vorhaben stehen für eine Botschaft: Gifhorn hat zusammen mit den Ortsteilen Gamsen, Kästorf, Neubokel, Wilsche und Winkel eine gute Zukunft. Wenn wir sie gemeinsam gestalten. Ich bin dabei und ich setzte dabei auch auf Sie.
 

Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins neue Jahr und Zeit für all die schönen Dinge, die Sie sich vorgenommen haben.

Herzliche Grüße

Matthias Nerlich

 



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