Leben in Gifhorn

Willkommen in Gifhorn, der idyllischen Mühlenstadt in der Südheide

Jetzt KLIMA-Taler sammeln - Wir machen mit!

So einfach geht Klimaschutz mit Spaß und Belohnungen

Die Idee ist einfach, aber wirkungsvoll: Bürgerinnen und Bürger verdienen Klima-Taler spielerisch durch klimafreundliches Handeln und können diese gegen attraktive, Dienstleistungen und Produkte eintauschen. Ab sofort sind auch der Landkreis und die Stadt Gifhorn dabei – und damit die ersten Kommunen in der Region. Unterstützt werden sie dabei vom Regionalverband Großraum Braunschweig.

Die Klima-Taler-App ist eine Antwort auf ein Problem der Verhaltensökonomie: Das Wissen um den Klimawandel verändert nicht automatisch die Gewohnheiten des Einzelnen. Bringt das Wissen jedoch einen direkten Nutzen, wirkt dies dauerhaft motivierend.

Der Klimawandel ist außerdem ein so großes Problem, dass viele Menschen meinen, dass das eigene Verhalten im Alltag keine Auswirkungen habe. Doch vieles, was wir tun, verursacht den Ausstoß von CO2: was wir essen, wie wir uns fortbewegen und wieviel Energie wir verbrauchen. Deshalb kann auch jeder einzelne jeden Tag einen Unterschied machen.

Die Klima-Taler-App spiegelt unmittelbar die positive Wirkung des eigenen Handelns wieder – so erlebt der Mensch Selbstwirksamkeit und hat gleichzeitig in Form der Klimataler eine reizvolle Belohnung. Verschiedene Funktionen unterstützen den spielerischen Ansatz (auch Gamification genannt), z.B. mit dem monatlichen Städte-Ranking. Das Konzept des Start-ups Blacksquared GmbH hat bereits den Nachhaltigkeitspreis 2025 verliehen bekommen.

Der Regionalverband hat für den Großraum Braunschweig eine „Regions-Lizenz“ für die Nutzung der Klima-Taler App erworben: Das heißt, jede Kommune im Verbandsgebiet kann die App kostenlos für ihre Einwohnerinnen und Einwohner aktivieren und sich als teilnehmende Kommune positionieren.

Mit Einführung der App in Landkreis und Stadt Gifhorn ist auch gleich die ersten Prämien vor Ort verfügbar: Die Allerwelle beispielsweise bietet für 7 Klima-Taler freien Eintritt in der Zeit von 14 bis 18 Uhr.

Dort trafen sich heute Landrat Tobias Heilmann und Bürgermeister Matthias Nerlich mit Ralf Sygusch, Verbandsdirektor, der die ersten teilnehmenden Kommunen der Region persönlich im Klima-Taler-Netzwerk begrüßte: „Mit unserem Angebot stellen wir den Kommunen eine kostengünstige Möglichkeit zur Verfügung, etwas für ihre CO2 Bilanz zu tun. Und je mehr Kommunen teilnehmen, desto größer der positive Effekt für die gesamte Region. Schön, dass Landkreis und Stadt gemeinsam starten – wir freuen uns auf viele folgende Kommunen in der Region.“

Landrat Tobias Heilmann wünscht sich eine gute Beteiligung, denn nur so kann es ein Erfolg werden: „Unsere Bürgerinnen und Bürger sind der Motor des Klimaschutzes. Mit dem Klima-Taler wird ihr nachhaltiges Handeln honoriert und die Aktion zeigt spielerisch, dass jeder Einzelne einen wertvollen Beitrag für unsere Umwelt und die Zukunft unseres Landkreises leisten kann. Denn Klimaschutz soll Spaß machen. Gemeinsam bewirken wir Großes für unseren Landkreis.“

Bürgermeister Nerlich lobt besonders den spielerischen Ansatz von Klima-Taler: „Das Tolle am Klima-Taler ist doch, dass jeder zum Akteur wird und etwas bewegen kann. Dass der Spaßfaktor dabei ins Spiel kommt, finde ich einen schönen Ansatz. Die Bürgerinnen und Bürger werden für ihr umweltfreundliches Verhalten belohnt und die lokalen Unternehmen können auf sich aufmerksam machen. Ich finde, das ist ein gutes Tandem.“

Dabei ist für die Kommunen ebenso wie deren Einwohnerschaft wichtig: Wer teilnimmt, gibt keinerlei persönliche Daten ein. Daher bedarf es auch keiner personalisierten Anmeldung, sondern nur des Herunterladens der kostenlosen App. Wegstrecken und alle anderen klimarelevanten Informationen werden anonymisiert gesammelt und lediglich quantitativ ausgewertet.

Die User sind beim Einlösen der Kima-Taler außerdem nicht an die Angebote vor Ort gebunden: Jede Prämie ist eintauschbar, ob in Köln, Darmstadt, Wien oder anderen teilnehmenden Städten und Gemeinden.

Hintergrund

Der Klima-Taler  ist eine App des Berliner Greentech-Unternehmens Blacksquared. Bundesweit gehören rund 25 Kommunen zum Klimataler-Netzwerk. Städte wie Aachen, Darmstadt und Köln setzen die Klima-Taler App bereits erfolgreich ein. Aber auch viele kleinere Kommunen wie Königstein im Taunus, Leer in Ostfriesland oder Meiningen in Thüringen sind bereits aktiv. Insgesamt mehr als 500 Partner-Unternehmen bieten Prämien an.

Alle Informationen auf unserer Klima-Taler-Internetseite.

 



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Moderne Lebensqualität in historischem Ambiente

So lebt es sich in Gifhorn

Gifhorn, die charmante Stadt am Rand der Lüneburger Heide, präsentiert sich als idealer Wohnort für Menschen, die eine gelungene Verbindung aus historischem Flair und zeitgemäßem Wohnkomfort schätzen. Die idyllische Lage, das reiche kulturelle Erbe und die moderne Infrastruktur machen Gifhorn zu einem begehrten Wohnort für Familien, Paare und Singles gleichermaßen.

Die historische Altstadt von Gifhorn verzaubert mit malerischen Fachwerkhäusern und gemütlichen Gassen. Hier findet man nicht nur eine Vielzahl von Geschäften und Cafés, sondern auch eine lebendige Gemeinschaft, die das Stadtbild prägt. Die einladende Atmosphäre macht es leicht, sich in Gifhorn zu Hause zu fühlen.

Die Stadt legt großen Wert auf eine moderne Infrastruktur, die den Bewohnern ein komfortables Leben ermöglicht. Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, Kindergärten und Freizeiteinrichtungen sind gut erreichbar und tragen zur Lebensqualität der Einwohner bei. Auch die Anbindung an die umliegenden Städte ist hervorragend, sodass Pendler schnell ihr Ziel erreichen.

Das Wohnangebot in Gifhorn ist breit gefächert und bietet für jeden Geschmack das passende Zuhause. Von gemütlichen Einfamilienhäusern mit großzügigen Gärten bis hin zu modernen Apartments in zentraler Lage – die Vielfalt der Immobilien spiegelt die Diversität der Bewohner wider.

Ein besonderes Highlight für Naturliebhaber ist der nahegelegene Naturpark Drömling, der zu ausgedehnten Spaziergängen und Radtouren einlädt. Hier findet man Erholung und Entspannung inmitten unberührter Natur. Mit dem nahen Tamkumsee und dem Bernsteinsee gibt es Naherholung mit allem, was das Herz begeht. Auch zum Elm und zum Harz ist es nicht weit.

Gifhorn – eine Stadt, die Tradition und Moderne harmonisch vereint. Erleben Sie die einzigartige Mischung aus Geschichte und zeitgemäßem Wohnen und entdecken Sie, warum Gifhorn für so viele Menschen das perfekte Zuhause ist.

Ein breites Wohnungsangebot hat zum Beispiel die Gifhorner Wohnungsbau-Genossenschaft e.G, GWG.

 

Wohnraumförderung

Das Land Niedersachsen bietet Fördermöglichkeiten für die Schaffung von Mietwohnungen (Neubau, Aus-/Umbau und Erweiterung) sowie für den Neubau eines Eigenheims oder Kauf und Modernisierung einer Bestandsimmobilie. Für Vorhaben in der Stadt Gifhorn übernimmt die Wohnraumförderstelle der Stadt Gifhorn die Prüfung der Fördervoraussetzungen und Weiterleitung der Förderanträge an die NBank Hannover als Bewilligungsstelle.

Die Wohnraumförderstelle der Stadt Gifhorn ist außerdem für die Ausstellung von Wohnberechtigungsscheinen zum Bezug einer öffentlich geförderten Wohnung (sozialer Wohnungsbau) für Bürger*innen zuständig, die in Gifhorn wohnen oder wohnen möchten. Zusätzlich ist sie Vermieter*innen bei der Wiedervermietung von Wohnungen in Gifhorn bzw. Wohnungssuchenden bei der Wohnungssuche in Gifhorn behilflich.

Die Wohnraumförderstelle der Stadt Gifhorn berät Sie gerne zu den oben genannten Dienstleistungen und unterstützt Sie bei der Antragstellung. Details zu einzelnen Dienstleistungen finden Sie im Serviceportal der Stadt Gifhorn.

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