In Gifhorn liegt uns Bildung besonders am Herzen
Verbandsvorsteherin Ute Spieler vom Aller-Ohre-Ise-Verband. Stadtbaurat Oliver Bley, Bürgermeister Matthias Nerlich, und die Fachbereichsleiterinnen Astrid Behrens (Tiefbau) und Maike Klesen (Stadtentwicklung),
Das wird toll - seit dem 1. August haben die Bauarbeiten beim Projekt "Renaturierung Mühlenaller" begonnen - als blau-grünes Band zwischen Schlosssee und Innenstadt. Inzwischen ist schon viel geschafft.
Mit einer geplanten Bauzeit bis zum 1.11. ist geplant:
- Entschlammung der Mühlenaller
- Erhöhung des Sauerstoffeintrags durch Verringerung des Abflussquerschnitts und Steigerung der Fließgeschwindigkeit zur Verbesserung der Wasserqualität
- Verbesserung der Lebensqualität für Arten und Lebensgemeinschaften durch vielfältige Vegetation am Ufer
- Die Einrichtung eines Grünen Klassenzimmers
- Lebensraum Wasser barrierearm zugänglich und erlebbar machen
Der bisher begradigte Abschnitt wird durch Kiesbänke und Knüppeldämme ökologisch aufgewertet und erhält einen mäandrierenden Verlauf. Entlang des Flusslaufs wird ein Uferweg angelegt. Das geplante „grüne Klassenzimmer“ wird in der Mitte des Abschnitts hergestellt. Dort entsteht eine stufenförmige Böschung aus naturbelassenen Robinienstämmen auf etwa 30 Metern Länge. Eine zentrale, 10 Meter lange Stufe mit einer Höhe von ca. 80 cm dient als „Tisch“ für Umweltbildung im Freien. Große Findlinge bieten zusätzliche Aufenthaltsmöglichkeiten.
"Wir Menschen lieben es, am Wasser in der Natur zu sitzen" schwärmt Bürgermeister Matthias Nerlich. "Durch dieses Projekt gewinnt unserer Stadt noch mehr an Lebensqualität.
Bisher wurden schon gemacht:
Den Löwenanteil der Kosten trägt der Bund - ~ 280.000 € kommen aus dem Bundesprogramm zur Anpassung urbaner Räume an den Klimawandel.
Wo der Haken ist? Ja es gibt einen. Der schlammhaltige Aushub aus der Gewässersohle wird während der Bauarbeiten auf der Wiese an der Konrad-Adenauer-Straße zum Abtrocknen gelagert und es kann zu Geruchsemissionen kommen. Weil der dann wieder im Projekt eingearbeitet wird, ist das nachhaltig - und nach Fertigstellung gibt es dort dann wunderbare und meist kühlere Luft, wenn es rundum wärmer ist. Das bringt auch Pluspunkte für den Artenschutz.
Übrigens: Fußgänger müssen nicht drumherum gehen - abgesperrt ist nur der Baustellenbereich, alle Wege sind geblieben.
Gifhorn, die charmante Stadt am Rand der Lüneburger Heide, präsentiert sich als idealer Wohnort für Menschen, die eine gelungene Verbindung aus historischem Flair und zeitgemäßem Wohnkomfort schätzen. Die idyllische Lage, das reiche kulturelle Erbe und die moderne Infrastruktur machen Gifhorn zu einem begehrten Wohnort für Familien, Paare und Singles gleichermaßen.
Die historische Altstadt von Gifhorn verzaubert mit malerischen Fachwerkhäusern und gemütlichen Gassen. Hier findet man nicht nur eine Vielzahl von Geschäften und Cafés, sondern auch eine lebendige Gemeinschaft, die das Stadtbild prägt. Die einladende Atmosphäre macht es leicht, sich in Gifhorn zu Hause zu fühlen.
Die Stadt legt großen Wert auf eine moderne Infrastruktur, die den Bewohnern ein komfortables Leben ermöglicht. Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, Kindergärten und Freizeiteinrichtungen sind gut erreichbar und tragen zur Lebensqualität der Einwohner bei. Auch die Anbindung an die umliegenden Städte ist hervorragend, sodass Pendler schnell ihr Ziel erreichen.
Das Wohnangebot in Gifhorn ist breit gefächert und bietet für jeden Geschmack das passende Zuhause. Von gemütlichen Einfamilienhäusern mit großzügigen Gärten bis hin zu modernen Apartments in zentraler Lage – die Vielfalt der Immobilien spiegelt die Diversität der Bewohner wider.
Ein besonderes Highlight für Naturliebhaber ist der nahegelegene Naturpark Drömling, der zu ausgedehnten Spaziergängen und Radtouren einlädt. Hier findet man Erholung und Entspannung inmitten unberührter Natur. Mit dem nahen Tamkumsee und dem Bernsteinsee gibt es Naherholung mit allem, was das Herz begeht. Auch zum Elm und zum Harz ist es nicht weit.
Gifhorn – eine Stadt, die Tradition und Moderne harmonisch vereint. Erleben Sie die einzigartige Mischung aus Geschichte und zeitgemäßem Wohnen und entdecken Sie, warum Gifhorn für so viele Menschen das perfekte Zuhause ist.
Ein breites Wohnungsangebot hat zum Beispiel die Gifhorner Wohnungsbau-Genossenschaft e.G, GWG.
Das Land Niedersachsen bietet Fördermöglichkeiten für die Schaffung von Mietwohnungen (Neubau, Aus-/Umbau und Erweiterung) sowie für den Neubau eines Eigenheims oder Kauf und Modernisierung einer Bestandsimmobilie. Für Vorhaben in der Stadt Gifhorn übernimmt die Wohnraumförderstelle der Stadt Gifhorn die Prüfung der Fördervoraussetzungen und Weiterleitung der Förderanträge an die NBank Hannover als Bewilligungsstelle.
Die Wohnraumförderstelle der Stadt Gifhorn ist außerdem für die Ausstellung von Wohnberechtigungsscheinen zum Bezug einer öffentlich geförderten Wohnung (sozialer Wohnungsbau) für Bürger*innen zuständig, die in Gifhorn wohnen oder wohnen möchten. Zusätzlich ist sie Vermieter*innen bei der Wiedervermietung von Wohnungen in Gifhorn bzw. Wohnungssuchenden bei der Wohnungssuche in Gifhorn behilflich.
Die Wohnraumförderstelle der Stadt Gifhorn berät Sie gerne zu den oben genannten Dienstleistungen und unterstützt Sie bei der Antragstellung. Details zu einzelnen Dienstleistungen finden Sie im Serviceportal der Stadt Gifhorn.
Wohnraumförderstelle
Stadt Gifhorn
Marktplatz 1
38518 Gifhorn
Tel.: 05371 88 206 / 05371 88 305
E-Mail: wohnraumfoerderung@stadt-gifhorn.de